Von Futas und Pseudodamen

BY : Yaronus
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Disclaimer: Dies Geschichte ist reine Fiktion. Jede Ähnlichkeit mit echten Personen, ob lebend oder tot, is völlig zufällig und nicht beabsichtigt. Die Geschichte ist Eigentum des Autors und darf nicht ohne Erlaubnis weiter verbreitet werden.

Von Futas und Pseudodamen

Es war am Ende der Sportstunde, die letzte Schulstunde an diesem Tag. Rei zog ihre Sportsachen aus. Da sie sich noch duschen wollte, bevor sie ging, zog sie auch ihre Unterwäsche aus. Die anderen Mädchen waren, wie immer, längst weg. Rei wollte sich nicht mit den Anderen umziehen und ihre Sportlehrerin hat der 16jährigen Schülerin erlaubt, erst zu warten bis sie weg waren. Sie wollte gar nicht daran denken, was passieren würde, wenn die anderen sie, auch nur halb nackt, sehen könnten. Denn dann würden sie problemlos ihr größtes Geheimnis entdecken, das jetzt, da sie nackt war, noch besser zu sehen war: Zwischen ihren Beinen, über ihrer Vagina, hing ein Penis.

Es war nicht so, dass sie sich deswegen schämen würde. Sie mochte ihren Penis. Schon weil sie aus ihr etwas Besonderes machte. Aber genau da lag das Problem: Die anderen Mädchen würden sie deswegen zweifellos verachten. Nein, es war besser, sie wussten von nichts. Das war auch der Grund, warum sie später in den Umkleideraum durfte.

Rei betrat den Duschraum und drehte eine der Duschen auf. Als das Wasser sich genug erwärmt hatte, stellte sie sich unter dem Duschkopf. Sie liebte das Gefühl, des warmen Wassers, wie es an ihren nackten Körper herunter lief, deswegen duschte sie jedes Mal nach dem Sportunterricht.

Plötzlich hörte sie etwas. Erschrocken hielt sie inne. Erst hörte sie nur das Brausen des Wassers, doch dann vernahm sie ein Geräusch, das wie das Schließen einer Tür klang. Danach hörte sie Schritte und das Rascheln von Kleidung. War etwa ein Mädchen zurückgekommen um auch hier zu duschen? Es schien unsinnig extra deshalb zurückzukommen, schließlich könnte man das genauso gut zuhause machen, dennoch bekam Rei es mit der Angst zu tun. Sie drehte sich zur Wand um, so dass man, wenn man den Raum betrat, nur ihren Rücken sehen konnte. Ihr Herz pocht wild. Warum gab es hier nur keine einzelnen Duschkabinen?

Das Rascheln hat aufgehört, dafür hörte Rei wieder Schritte. Schritte, die immer lauter wurden! Ihre Angst wuchs. Das Wasser, das von ihren kurzen, blonden Haaren tropfte merkte sie kaum mehr. Die Person hatte inzwischen den Duschraum betreten. Rei wagte es kaum sich umzudrehen.

„Hallo, Rei“, sagt die Person auf einmal.

Die Angesprochene erstarrte. Sie kannte die Stimme nur zu gut. Sie gehört zu der Person die sie, in dieser Situation, am allerwenigsten sehen wollte. Langsam drehte sie sich zu ihr um. Nur so weit, das sie noch mit dem Rücken zu dem anderen Mädchen stand. Langes blaues Haar, strahlend hellblaue Augen, große Brüste und das schönste Gesicht, das sie jemals betrachten durfte. Kein Zweifel, sie hatte sich nicht geirrt. Es war Kasumi Kiyosaki, die Klassensprecherin und das schönste Mädchen, das sie kannte.

Kasumi war eine perfekte Dame, eine richtige Yamato Nadeshiko, die alle Ideale der traditionellen japanischen Frau in sich vereinte. Niemand hatte Einwände gegen ihre Ernennung zur Klassensprecherin, denn jeder wusste, dass sie die perfekte Wahl war. Rei verehrte Kasumi, auch wenn diese es nicht wusste. Immerhin sprachen die beiden nicht viel miteinander. Sie bewunderte sie eher von weitem. Mit der Zeit ist aus dieser Verehrung noch etwas mehr geworden. Rei war sich nicht sicher, ob sie sich in Kasumi verliebt hatte. Möglicherweise war sie auch einfach nur scharf auf sie. Auf jeden Fall, war sie schon Inhalt vieler feuchter Träume und zahlloser Sexfantasien. Rei kann sich nicht erinnern wann sie eigentlich das letzte Mal masturbiert hatte, ohne an das schöne Mädchen zu denken.

Ihr war schon klar gewesen, dass sie nicht viel anhaben würde, dennoch traf Kasumis Nacktheit Rei fast wie ein Blitz. Sie hätte sich nie zu träumen gewagt einmal den Körper, nach dem sie sich so sehr sehnte einmal völlig unbekleidet zu sehen. Dieser himmlische Anblick würde sich für immer in ihrem Gedächtnis einbrennen, dessen war sich das blonde Mädchen sicher. Sie war so sehr von dem makellosen Körper eingenommen, dass sie nicht einmal darauf achtete, dass Kasumi sie mit dem Vornamen angesprochen hatte, was ihr eigentlich hätte merkwürdig vorkommen sollen.

Etwas anders brachte sie dafür in die Realität zurück. Der Anblick blieb natürlich nicht ohne Folgen auf ihren eigenen Körper und so spürte sie wie sich ihr Penis langsam regte. Schlagartig kehrten ihre Ängste zurück und sie drehte sich wieder zur Wand.

„Das ist aber nicht nett“, ermahnte sie Kasumi, „willst du nicht wenigstens zurückgrüßen?“

„Gu… Guten Tag, Kiyo… Kiyosaki-san“, stammelte Rei, ohne sich umzudrehen. Sie kam sich wie ein Trottel vor.

„Also wirklich, normalerweise schaut man die Person an, mit der man redet.“ Rei kam es irgendwie so vor, als würde sie das nicht wirklich ernst meinen.

Kasumi trat näher zu ihr ran. „Du hast Angst vor mir, nicht war.“

Als sie das sagte musste Rei sie dann doch ansehen.

„Warum sollte ich vor dir Angst haben?“

„Ich weiß nicht. Vielleicht schüchtert dich meine gutes Aussehen oder mein scheinbar makelloser Charakter ein.“

Rei hätte nicht gedacht, das sie so unbescheiden sein kann. Aber ihre Schönheit kann schon einschüchternd sein, da hatte sie Recht. Aber was meinte sie mit „scheinbare makelloser Charakter“?

„Äh, Kiyosaki-san…“

„Warum so förmlich? Nenn mich doch einfach Kasumi!“

Warum bot sie ihr an, sie einfach mit ihren Vornamen anzusprechen? Erst jetzt dämmerte es Rei, das das blauhaarige Mädchen, sie vorhin auch „Rei“ genannt hat. Irgendetwas Merkwürdiges ging hier vor…

„Nun, Ka… Kasumi. Warum bist du eigentlich noch mal zurückgekommen?“

„Hm… Gute Frage. Vielleicht wegen dir?“

Sie hatte ein schelmisches Grinsen im Gesicht. Wäre sie sich nicht so sicher gewesen, das es unmöglich ist Kasumis perfekten Körper zu kopieren, Rei hätte fast gedacht sie hätte es mit einer Hochstaplerin zu tun. Allerdings schien es eher so, als ob sie nicht die perfekte Dame war, für die sie alle hielten. Das würde auch erklären, was sie mit „scheinbar makelloser Charakter“ meinte.

Kasumi trat noch etwas näher an Rei ran. Sie war schon ziemlich dicht an ihr dran. Noch ein bisschen mehr und ihre vollen Brüste würden sich in Reis Rücken graben. Und sie könnte ihr über den Rücken sehen.

„Weißt du“, sagte Kasumi, „ich mag es, wenn du mich ansiehst.“

„Was? Warum das?“, fragte Rei verwirrt.

„Nun, deine Blicke… Sie strahlen eine gewisse Hochachtung aus. Aber auch etwas anderes…“ Sie grinste noch etwas mehr. „Was mir vor allem aufgefallen ist, ist das Verlangen.“

Reis Angst vergrößerte sich. Sie wusste das Rei scharf auf sie war! Und gleich würde sie etwas mehr von ihr erfahren…

„Erinnerst du dich an letzter Woche, als ich Saft auf mein Hemd gekippt habe?“

Und wie sich Rei erinnerte. Als Kasumi ihren Saft verschüttet hatte, konnte man den BH unter ihrer Bluse sehen. Aber so wie sie es sagte, klang es so als wäre es Absicht gewesen...

Kasumi lachte leise auf. „Dein Blick war wirklich Gold wert.“

Rei konnte es einfach nicht fassen. Es scheint wirklich so, als würde Kasumi sich einen Spaß daraus machen, sie zu erregen.

„Und gestern“, fuhr sie fort, „habe ich etwas sehr erstaunliches festgestellt. Du erinnerst dich doch sicher daran, dass ich einen Stift „fallengelassen“ habe.“

Wie hätte das Rei nur vergessen können. Sie stand hinter ihr, als es passierte und als Kasumi sich bückte um den Stift aufzuheben, hatte Rei eine nette Sicht auf ihren Po, samt weißem Seidenslip. Im Nachhinein kam es ihr komisch vor, dass sie sich so unnötig tief bückte oder nicht einfach in die Hocke gegangen ist, aber jetzt war ihr alles klar. Schon allein weil sie das Wort „fallengelassen“ so betonte.

„Als ich dich dann angesehen habe“, fuhr Kasumi fort, „bist du rot geworden und hast schnell weggesehen, was übrigens ziemlich süß war. Allerdings hast du wohl nicht gemerkt, dass ich kurz an dir runtergeschaut habe.“

Sie wusste es! Rei konnte nicht glaube wie dämlich sie war. Von dem Anblick hatte sie eine Erektion bekommen, es aber nicht wirklich wahrgenommen, weshalb sie sie auch nicht versuchte sie zu Verstecken. Aber Kasumi hatte es gesehen. Rei glaubte fast ihr Herz würde aus der Brust springen, so schnell schlug es. Was würde sie jetzt machen?

„Ich war schon geschockt, als ich deinen Ständer sah. Aber versteckte meinen Schreck, wie meinen wahren Charakter. Zuerst dachte ich du wärst ein Transvestit, aber ich habe Minamiita-sensei gefragt und sie hat mir gesagt, dass du ein Zwitter bist.“

Minamiita-sensei war ihre Sportlehrerin. Natürlich, Kasumi war klar, dass sie etwas wusste, weil sie Rei erlaubte sich später als die Anderen umzuziehen. Eigentlich hätte sie sauer auf ihre Lehrerin sein müssen, da sie sie verraten hatte, aber da Kasumi ihre Erektion gesehen hatte, hätten Lügen wohl nichts gebracht.

„Ein Zwitter auf unsere Schule, in unsere Klasse, quasi direkt vor meiner Nase! Das hätte ich mir nie träumen lassen. Zugegeben, ich habe auch nie davon geträumt. Aber du bist eigentlich nur, oder kommst mir zumindest so vor, wie ein Mädchen mit einem Penis. Gewissermaßen ein perfekter Mensch.“

Rei glaubte ihre Ohren spielen ihr einen Streich. Es war so ziemlich das Gegenteil von dem was sie erwartet hätte. So wirklich überrascht war sie aber auch nicht. Immerhin: Kasumi wusste seit gestern davon, aber sie wirkte keineswegs ablehnend, weder gestern noch heute. Als sie den Duschraum betreten hatte, wusste sie bereits von Reis Penis. Aber sie zeigte keine Spur von Ekel oder sonst irgendwie negativen Gefühlen, im Gegenteil. Insofern sollte sie es nicht wirklich wundern. Trotzdem sie als perfekt zu bezeichnen… Rei sah zu ihrem Penis runter, der inzwischen vollkommen steif war. Sie fühlte einen Anflug von Stolz. Perfekt war sie sicherlich nicht. Einzigartig aber auf jeden Fall.

Der Raum war erfüllt von Stille. Abgesehen vom Brausen des Wassers, das Rei schon ganz vergessen hatte. Sie drehte das Wasser zu, sie hatte jetzt wirklich genug davon abbekommen. Nun war es ganz ruhig. Es war, als würde Kasumi auf irgendetwas warten. Aber soll Rei jetzt tun? Sie wollte sich keine falschen Hoffnungen machen, aber was kann in dieser Situation alles passieren?

Kasumi unterbrach die Stille. „Du bist ziemlich feucht, was?“

Rei hätte sich beinahe verschluckt. Jetzt fängt sie auch noch mit doppeldeutigen Sprüchen an. Perfekte Dame, dass sie nicht lachte! Aber irgendwie gefiel ihr diese Seite an der Klassensprecherin.

„Bist du denn auch hart?“

„Nun“, antwortete Rei zögernd, „ja, das kann man wohl sagen.“

„Oh, ich glaube du hast mich nicht ganz verstanden. Ich würde mich gerne persönlich davon überzeugen.“

Das überraschte Rei nicht. Aber sie hatte ein wenig Angst. Auch wenn es ihr nichts ausmacht, ja sogar gefiel, dass das blonde Mädchen einen Penis hatte, so wusste sich nicht ob er ihr wirklich gefallen würde. Überhaupt, wie würde sie generell auf ihren nackten Körper reagieren? Würde er ihr gefallen?

Es brachte nichts sich so viele Gedanken zu machen. Rei atmete tief durch, dann drehte sie sich zu der blauhaarigen Klassensprecherin um. Sie konnte jetzt sehen, dass die Vorderseite von Kasumis Körper inzwischen recht nass war. Nicht verwunderlich, immerhin steht sie dicht vor Rei und daher auch einiges von dem Wasser abbekommen. Auf jeden Fall hatte es etwas sehr erotisches.

Kasumi betrachte Reis nackten Körper eingängig. Dabei hatte sie wieder ein schelmisches Grinsen aufgesetzt. Sie schien genüsslich ihre nassen, mittelgroßen Brüste anzuschauen. Als sie ihren erigierten Penis betrachtete, glaube Rei ein Funkeln in ihren Augen zu erkennen.

„Interessant, wirklich“, sagte Kasumi ihren Blick auf Reis Schritt gerichtet. „Du hast keine Hoden.“

„Doch“, entgegnete Rei, „sie befinden sich nur innen. Irgendwie, jedenfalls. Da müsstest du meine Ärztin fragen.“

„Das heißt also du kannst Sperma produzieren?“

„Äh, ja…“

„Wenn ich dir jetzt also einen blasen würde, dann würde ich etwas zu schlucken haben?“

Entgeistert blickte Rei das blauhaarige Mädchen an, das offenbar sehr amüsiert war.

„Äh… Nun… Ja… Ich denke…“ Rei konnte keinen klaren Satz herausbekommen.

Kasumi lachte auf. „Schon, in Ordnung ich habe schon verstanden. Ich wollte eigentlich auch nur sehen wie du reagierst. Du bist ziemlich niedlich wenn du aus der Fassung gebracht wirst. Aber ich muss schon sagen, du hast wirklich einen wunderschönen Körper. Eigentlich eine Schande, dass du ihn uns vorenthältst.“

„Du bist viel schöner als ich jemals sein könnte“, sagte Rei darauf.

„Oh, danke, aber das ist wohl Ansichtssache. Ich meine, ich weiß, dass mich viele attraktiv finden. Und ich weiß, dass ich in der Tat sehr schön bin. Aber trotzdem finde ich, dass du schöneren Körper hast als ich.“

„Weil ich einen weiblichen Körper mit einem Penis habe?“

„Genau, obwohl dein Körper generell sehr ansehnlich ist. Und jetzt da ich dein Geheimnis kenne, sollst du auch meins erfahren. Obwohl du ihn gewissermaßen bereits kennst.“

„Du bist bei weitem nicht die perfekte Dame, als der du dich ausgibst.“

„Stört dich das?“

„Nein… Ich habe dich immer verehrt, weil du scheinbar eine echte japanische Schönheit bist. Aber jetzt da ich weiß das es nur Show ist, denke ich kein bisschen schlechter über dich. Irgendwie bin ich sogar froh… Tut mir leid, ich verstehe es selber nicht so richtig.“

„Ich bin erleichtert. Ich hatte Angst du könntest mich verachten, wenn du merkst, das ich nicht deinen Idealvorstellungen entspreche.“

„Aber warum gibst du vor jemand zu sein, der du nicht bist?“

„Genau das will ich dir erzählen. Wie du sicher weißt komme ich aus ebenso reichen wie konservativen Familie. Von klein auf wurde ich darauf trainiert, eine pseudoperfekte Yamato Nadeshiko zu sein. Genau deshalb kann ich wohl auch so gut vorgeben eine zu sein. Natürlich erwarten sie von mir, dass ich auch in der Schule eine auf „Miss Perfect“ mache. Weißt du, als ich noch in der Grundschule war, habe ich mich einmal mit einem anderen Mädchen sehr heftig gestritten. Wir sind zwar nicht handgreiflich geworden, aber wir haben uns gegenseitig schlimme Ausdrücke an den Kopf geworfen, dass heißt“, Kasumi lächelte ein wenig, „was wir für schlimm hielten. Unsere Lehrer hatte ausdrücklich gesagt er würde unseren Eltern nichts sagen, wenn wir uns vertragen würden, was wir dann auch getan haben. Trotzdem haben meine Eltern etwas davon mitbekommen. Und mich geschlagen.“

„Sie haben WAS?“ Rei wusste natürlich, dass es auch heutzutage noch Eltern gab, die ihre Kinder mit Schlägen bestrafen, trotzdem war sie etwas geschockt.

„Ja, sie sind sehr streng. Sie hatten immer gesagt, dass sie darauf achten werden, wie ich mich in der Schule verhalte. Da war mir klar, dass sie das nicht nur so daher gesagt haben. Ich weiß nicht wie, ob sie die Lehrer bestechen oder Spitzel haben, aber sie scheinen hier immer ein Auge auf mich zu haben. Also muss ich mich ihren Wünschen beugen und das Prinzesschen geben.“

„Das meine Eltern mich geschlagen haben stimmt nicht ganz. Es war nur mein Vater. Meine Mutter ist nicht ganz so streng, möglicherweise weil sie „nur“ aus einer mittelständischen Familie kommt. Sie hat auch meinen Vater davon überzeugt, dass ich Zeit nur für mich brauche. Deshalb kann ich öfters alleine nach draußen, obwohl ich sonst nur in einem klassischen „goldenen Käfig“ gefangen bin. Das nutzte ich natürlich aus.“

„Und wie?“ Irgendwie wurde es Rei unbehaglich.

„Durch Sex.“

„Oh.“

„Nun, nicht nur. Aber ich liebe Sex nun mal. Auf keine andere Weise fühle ich mich so frei. Ich liebe es nachts im Bett zu liegen um meine Muschi zu verwöhnen. Es ist wie eine Enklave der Freiheit im goldenen Käfig.“

„Machst du das oft?“

Kasumi grinste lüstern. „Das interessiert dich wohl brennend, was?“

Rei errötete. „Äh… Nun ja…“

Kasumi kicherte. „Mach dir nichts draus, ich ärgere dich nur ein wenig. Aber um deine Frage zu beantworten: Ja, ich mache es recht häufig.“

„Und deine Eltern kriegen davon nichts mit?“

„Ich glaube nicht. Bei unserem Hausmädchen sieht es allerdings anders aus. Aber sie ist ein guter Mensch und verrät mich nicht. Fast so was wie eine heimliche Verbündete. Aber es bleibt natürlich nicht bei Selbstbefriedigung. Ich habe schon mit vielen Jungen geschlafen. Es geschlafen. Es fällt mir nicht schwer „Beute“ zu finden.“

„Kann ich mir vorstellen“, sagte Rei säuerlich. Sie versuchte nicht einmal ihren Unmut zu verbergen.

„Na, sieh mal einer an“, entgegnete Kasumi wieder grinsend. „Ist hier vielleicht jemand eifersüchtig? Denkst du dir vielleicht, warum bei so vielen Schwänzen deiner nicht dabei ist? Oder warum nicht NUR deiner?“

„Kann schon sein…“

Kasumi kicherte wieder. „Du bist echt niedlich. Weißt du so gerne ich mit diesen Typen auch geschlafen habe. Als nähere Bekanntschaft oder sogar Partner käme keiner von ihnen in Frage. Ja, ich konnte keinen von ihnen wirklich leiden. Außerdem finde ich Männer generell sehr unattraktiv. Es gibt nur eins was ich an ihnen mag.“

Rei sah zu ihren Penis herab.

Kasumi lächelte. „Ganz genau. Ich denke du verstehst warum ich dich, oder besser gesagt deinen Körper für perfekt halte.“

„Das kann man wohl sagen. Aber warum erzählst du mir das alles?“

„Du hast ein Geheimnis, das möglichst niemand erfahren darf, genauso wie ich. Ich habe deins gestern erfahren und dachte, es wäre nur fair, wenn du meins auch kennst. Außerdem musste ich es jemandem erzählen. Es ist furchtbar immer solch ein Schauspiel abzulegen. Meine Eltern haben genug Diskretion, dass sie mich nicht hier in der Umkleide bespitzeln lassen würden, trotzdem kann ich mich den anderen Mädchen nicht anvertrauen. Sie würden anfangen mich anders zu behandeln, wenn sie wüssten, dass alles nur Schein ist. Das würde auffallen.“

„Ich werde niemanden erzählen, was für einen perfekten Körper du hast“, sagte Kasumi mit einen Augenzwinkern, „aber du darfst auch niemanden erzählen, wie ich wirklich bin oder mich anders behandeln als sonst. Das musst du mir versprechen.“

„Ich verspreche es“, antwortete Rei ohne zu zögern. „Ich könnte es nicht ertragen, wenn du meinetwegen verletzt wirst.“

„Klingt das nicht etwas zu dramatisch?“

„Ich habe nur gesagt, was ich ehrlich meine.“

„Ich bin froh darüber.“

Kasumi trat noch etwas näher an Rei heran und streichelte ihre Wange. Ihre Brüste berührten sich fast.

„Du hast wirklich ein sehr hübsches Gesicht“, sagte Kasumi.

Dann küsste sie das blonde Mädchen auf die Lippen.

Rei war etwas überrascht, aber entspannte sich schnell und küsste sie zurück. Ihre Lippen waren noch weicher, als sie gedacht hatte.

Als die beiden sich wieder von einander lösten, sahen sie sich tief in die Augen.

„Jetzt ist es soweit“, sagte Kasumi. Obwohl sie es nicht sagte, wusste Rei wovon sie sprach. „Wie fühlst du dich?“

„Ich habe etwas Angst“, antwortete Rei. „Ansonsten… Ich weiß nicht. Du magst Sex doch nicht nur, weil du so gegen deine Eltern rebellierst, oder?“

„Natürlich nicht. Ich mag Sex vor allem wegen des unbeschreiblichen Gefühls. Die Rebellion macht es nur ein klein wenig besser.“

„Dann bin ich froh…“

„Du brauchst keine Angst zu haben. Ich werde sanft sein.“

Damit fing Kasumi an Reis Brust zu streicheln. Sie ließ ihre Hand langsam über ihre linke Brust streifen und berührte dabei zart die steife Brustwarze. Dann zog sie die Hand weg und legte ihren Mund über Reis Nippel und ihre Hand auf die andere Brust. Sie saugte zärtlich an der Knospe, während sie mit der anderen spielte. Rei seufzte lustvoll. Das blonde Mädchen genoss das Gefühl sichtlich.

Dann ließ Kasumi ab und küsste sie wieder. Sie legte ihre Hand sanft an Reis Kehle und ließ sie langsam ihren nassen Körper runterfahren. Währenddessen schob sie ihre Zunge in Reis Mund. Rei wiederum streichelte Kasumis Körper und spielte mit ihrer Zunge.

Als ihre Hand an Reis Penis angekommen war, umfasste sie ihn und fuhr mit ihre Hand langsam hoch und runter. Rei stöhnte etwas und ihre Lippen und Zungen trennten sich. Zwischen ihnen hing noch ein Speichelfaden, der langsam abriss. Kasumi streichelte den steifen Penis noch schneller und fester, worauf Reis Stöhnen heftiger wurde.

Plötzlich stoppte sie ihre Hand, hielt aber noch den Penis.

„Er ist recht sensibel, was?“, sagte sie neckisch. „Denkst du manchmal an mich, wenn du es dir selber machst?“

„I… Immer“, antwortete Rei schwer atmend.

„Wirklich? Na, das höre ich gerne. Dafür hast du dir eine kleine Belohnung verdient…“

Kasumi kniete sich hin und begann langsam den steifen Schaft zu lecken, worauf Rei wieder stöhnte. Sie führte ihre nasse Zunge langsam vom Ansatz hinauf zu Mitte bis zur Eichel über die sie ein paar Mal leckte. Dann streichelte sie die feuchte Spitze langsam mit einem Finger.

„Er ist irgendwie süß, findest du nicht?“, fragte Kasumi auf einmal.

„W… Was?“, entgegnet Rei verwirrt. Was sollte daran süß sein?

„Ach, ich dachte nur… Na, ist ja egal…“

Ohne Vorwarnung legte sie ihren Mund über die Eichel und fing an ihn vor und zurück zu bewegen, während sie den Penis fest umklammert hielt. Dabei hob sie eine Hand an Reis Vagina. Erst streichelte sie nur die Schamlippen, doch dann steckte sie zwei Finger in die feuchte Höhle, die problemlos rein glitten.

Reis Gestöhne wurde immer lauter und sie atmete immer schwerer. Es war so ein unglaubliches Gefühl! Doch sie wusste, dass sie nicht mehr lange durchhalten wird und bereitete sich auf ihren Orgasmus vor.

Plötzlich stoppte Kasumi und ließ von ihrem Penis und ihrer Vagina ab und stand wieder auf. Rei sah sie fassungslos an.

„Rei, meine Liebe“, sagte sie, „du hast wirklich keinen Grund so ein Gesicht zu machen. Glaubst du wirklich, ich lasse dich jetzt einfach so zum Höhepunkt kommen? Da hast du dich getäuscht.“

Kasumi legte sich mit dem Rücken auf dem Boden hin.

„Das Vorspiel ist zu Ende. Es wird Zeit das wir zum Hauptakt kommen. Und es wird Zeit, dass du aktiv wirst. Also komm her!“

Das ließ sich Rei nicht zweimal sagen. Sie legte sich über sie. Ihr Penis lag streifte sanft Kasumis feuchte Vagina. Der Blauhaarigen entging es nicht, das Rei zitterte.

„Du hast immer noch Angst, nicht wahr?“, fragte sie.

„Ein bisschen“, erwiderte Rei.

„Mach dir keine Sorgen. Es wird schon gut werden. Und jetzt“, sie hob ihren Kopf an ihr Reis Ohr und flüsterte: „Fick mich!“ Dann legte sie ihren Kopf wieder auf den Boden.

Es war nicht so dass Rei auf „Dirty Talk“ stehen würde, aber irgendwie erregte es sie, Kasumi so reden zu hören. Sie begann langsam ihren Penis zwischen die Schamlippen der Blauhaarigen zu schieben. Jene seufzte leise, als er in ihr feuchtes, weiches Fleisch eindrang. Rei genoss das elektrisierende Gefühl als sie ihren Schaft in die feuchte Höhle schob. Als er so weit drin war, wie möglich, sahen sich die beiden tief in die Augen. Kasumi lächelte, küsste ihre Liebhaberin kurz und nickte dann leicht.

Rei begann ihren Penis raus und wieder rein zu schieben. Das weiche Fleisch des Inneren von Kasumis Vagina stimulierte ihren harten Schaft auf unbeschreibliche Weise. Die beiden stöhnten laut. Kasumi hielt Reis Körper fest und streichelte ihren Rücken, während die Blonde immerzu in ihre feuchte Höhle eindrang. Die Brüste der Beiden waren aneinander gepresst und schienen sich fast gegenseitig zu massieren, was ihnen einen zusätzlichen Stimulus gab.

Nach und nach bewegte Rei ihre Hüften schneller. Sie spürte wieder ihren Höhepunkt näher kommen, versuchte aber noch länger durchzuhalten. Auch Kasumi war ihrem Orgasmus nicht mehr fern. Ihr Atem ging schwerer und ihr Stöhnen wurde lauter. Sie drückte ihre Hüften gegen Reis.

Irgendwann wurde es zu viel und Kasumi kam mit einem leichten Aufschrei. Sie umklammerte den Körper der Blonden fest und ihre Säfte strömten aus ihrer Vagina. Nur kurz darauf kam auch Rei. Sie drang vollkommen in Kasumi ein und spritzt ihren Samen in ihren Körper.

Die beiden lagen noch eine Weile schwer atmend auf den Boden. Sie sahen sich lächelnd an und küssten sich mehrmals. Dann zog Rei ihren schlaffer werdenden Penis aus Kasumis Vagina, worauf noch etwas von ihren Säften raus lief. Die Beiden standen auf, duschten noch mal, trockneten sich gegenseitig ab und zogen sich wieder an.

Als sie aus dem Umkleideraum traten, sahen sie, dass es schon dunkel geworden war.

„Oh je“, sagte Rei, „wie lange waren wir eigentlich da drin?“

„Hm…“, entgegnete Kasumi. „Ich habe dich ein bisschen geärgert, dir meine halbe Lebensgeschichte erzählt und dann haben wir es miteinander getrieben. Ja, das dürfte schon seine Zeit in Anspruch genommen haben.“

„Stimmt, wir… Moment was soll das heißen du hast mich geärgert?“

„Na ja, du hast doch sicherlich Angst bekommen, als du gemerkt hast, dass ich in der Umkleide bin, oder nicht? Ich meine, ich hätte ja gleich sagen können was Sache ist. Das hatte ich auch erst vor, aber dann habe ich mir gedacht: Kasumi, halte sie etwas hin, das macht die ganze Sache lustiger!“

„Das hast du mit Absicht gemacht?“ Rei war entgeistert.

„Ach, weißt du.“ Kasumi streichelte Reis Wange. „Du bist wirklich am niedlichsten wenn du fassungslos oder eifersüchtig bist.“

Rei nahm sich wieder zusammen. „Nun, wie dem auch sei. Wir sollten langsam gehen, meine Eltern machen sich bestimmt schon Sorgen. Und ich muss mir überlegen, was ich ihnen sage, wenn sie mich fragen warum ich so spät komme.“

„Sag ihnen doch die Wahrheit.“ Kasumi erntete einen ungläubigen Blick, worauf sie grinsen musste. „Doch, sage ihnen, dass ein wunderschönes und reiches Mädchen aus deiner Klasse herausgefunden hat, dass du ein Schwanz hast, sie es dir erzählt hat während du geduscht hast und du sie dann ordentlich durchgebumst hast. Ich bin mir sicher sie werden erfreut sein, wie gut du mit einem Mädchen aus der höheren Schicht auskommst.“

„Ja, klar… Aber ich könnte ihn schon sagen, dass du es herausgefunden hast und wir gut miteinander auskommen.“

„Und das Wichtigste lässt du weg? Böses Mädchen!“

Rei sah sie mal wieder entgeistert an.

„Wie auch immer“, sagte sie dann. „Was ist eigentlich mit deinen Eltern?“

„Och, die werden wahrscheinlich sehr wütend sein. Möglicherweise handele ich mir wieder ein paar Schläge ein.“

„Was?“ Rei war bestürzt. „Wie kannst du dann nur so ruhig bleiben? Und überhaupt hast du nicht gesagt, dass du beobachtet wirst?“

„Tja, möglicherweise werden wir wirklich gerade beobachtet, auch wenn ich hier niemanden sehe. Wie gesagt, ich weiß nicht wie meine Eltern das machen und vielleicht bin auch nur etwas paranoid und ihre Kontrolle ist nicht ganz zu gut wie ich dachte. Normalerweise versuche ich immer auf Nummer sicher zu gehen. Außer heute.“

„Aber hältst du es wirklich für klug, herauszuposaunen was wir eben getan haben?“

Kasumi lächelte. „Das wir eben miteinander Sex hatten? Tja, vielleicht ist es wirklich eine schlechte Idee und sollten meine Eltern deshalb davon erfahren werde ich mich wahrscheinlich dafür hassen. Aber im Moment ist es mir egal ob wir beobachtet werden, oder nicht.“

Damit gab Kasumi ihr einen tiefen und innigen Kuss, was Rei erwiderte.

Als die beiden wieder voneinander abließen, fragte Rei: „Das war doch keine einmalige Sache, oder?“

Kasumi lächelte wieder. „Nein, das war nicht so von mir gedacht. Ich hatte eigentlich gehofft noch möglichst oft mit dir das Bett oder eher den Fußboden zu teilen.“

„Und was ist mit den Jungs?“

„Was soll ich mit langweilen und hässliche Kerlen machen wenn ich dich habe?“

Darauf musste auch Rei lächeln.

„Ich gebe dir Bescheid, wenn ich wieder raus aus dem goldenen Käfig kann.“ Kasumi gab ihr noch einen kurzen Kuss. „Dann gehöre ich nur dir allein. Machs gut!“

„Machs gut“, erwiderte Rei.

Kasumi drehte daraufhin um und ging. Rei sah ihr noch eine Weile nach bevor auch sie sich auf dem Weg nach hause machte.

Rei lächelte. Sie war sich zwar immer noch nicht ganz sicher, was sie für Kasumi fühlte, aber sie war sich sicher, dass das der Beginn von mehr als nur einer reinen Sexbeziehung war.


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