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  • Er oder ich!

    By : Bijou
    Category: German > Anime
    Views: 1355
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    Disclaimer: I do not own the anime/manga that this fanfiction is written for, nor any of the characters from it. I do not make any money from the writing of this story.
  • Chapter List
    • 1-Son Gokus Sieg
    • 2-Ein Kampf mit Folgen
    • 3-Vegetas Angst
    • 4-Gokus Flucht
    • 5-Der Kajin
    • 6-Vegetas Erkenntnis
    • 7-Dendes Geheimnis
    • 8-Ein schockierter Namekianer
    • 9-Kibibto und Naeves
    • 10-Naeves Geschichte
    • fast_rewind
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    • 6
    • 7
    • 8
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  • Teil 7
    Dendes Geheimnis

    Kibito starrte erschrocken zu Naeves, der noch immer, die
    zerdrückte Türklinke in Händen hielt und in ohnmächtiger Wut,
    zu Boden blickte.

    (((... Scheiße! Wie viel hat er von dem Gespräch, gehört !?
    Alles, ein wenig, nur ein paar Wortfetzen?
    Ja – klar. Er zermatscht eine Türklinke wie Pudding,
    weil er absolut nichts gehört hat und
    nur mal testen wollte, wie sich sowas in der Hand anfühlt ...)))
    Kibito schüttelte, über sich selbst ärgernd den Kopf.
    Der junge Kai kaute nun nervös auf seinen Lippen und trat zögernd,
    einen Schritt auf den Aglaner zu , nur um gleich wieder stehen zu bleiben.
    (((...Mist - Ich habe auch gar kein Glück.
    Wieso geht bei mir eigentlich immer alles schief, möcht´ ich mal wissen?!
    Was in Dendes Namen, soll ich denn jetzt bitte machen?...)))
    Kibito, musterte die düster dreinblickende Gestalt
    des jungen Aglaners, der abgestützt mit einer Hand, am Türrahmen
    stand.
    Kein Zweifel.
    Jeden Augenblick würde er losstürmen und alles daran
    setzen, irgendwie in das heilige Reich der Kaioshins zu gelangen, um
    diesem Kami Kajin entgültig die Lichter auszuknipsen und sich
    für sein Volk, zu rächen.
    Wahrscheinlich würde er sich dann gleich hinterher
    Son Goku zu nehmen, um seinen Sieg über das Monster zu feiern ...

    Derartige Dinge schossen Kibito bei Anblick des, sich nun
    zornig im Türrahmen verkrallenden Naeves, durch den Kopf.
    Und ehrlich gesagt, betrachtete man sich den Aglaner und
    hörte dessen schnell gehende, abgehakte Atmung, die der
    unbändige Zorn in ihm ausgelöst haben musste, war einem klar,
    dass der junge Kaiohshin, gar nicht mal so falsch
    mit seiner Einschätzung lag. -

    ,,NAEVES !"
    Kibito hatte eigentlich gar nicht vor gehabt, zu schreien.
    Vielmehr hatte er schon darüber nachgedacht, ob er es wohl unbemerkt,
    an Naeves vorbei, zur Tür würde schaffen können,
    um dann abzuhauen und sich irgendwo zu verkriechen.
    Eine einsame Hütte. Eine kleine, unbewohnte Insel.
    Eine dunkle Höhle.
    Egal was es war, hauptsache er trat nicht dauernd in
    die Wolkenkratzerhohen Fettnäpfchen, die ihn seit einiger Zeit,
    scheinbar erbarmungslos zu verfolgen schienen.
    Trotzdem hatte er jetzt wieder seinem größten ,,Fettnäpfchen",
    hinterhergerufen und schimpfte sich in Gedanken schon selbst einen Idioten,
    als er zu seiner Überraschung fest stellte, dass Naeves sich auf sein Rufen hin,
    doch tatsächlich, zu ihm umgedreht hatte.
    (((... Hey,gibt´s ja nicht !?
    Super!
    Äh...ja, und nun ?...)))
    ,,Was willst du Abschaum !? " Zischte Naeves, mit einer tonlosen Stimme,
    die Kibito eine Gänsehaut verpasste, als wäre Freezer ihm über den Rücken
    gelaufen.
    ,,D-Du ...du kannst nicht gehen!“ Begann Kibito Kai.
    Naeves Mine verdunkelte sich und er hob sardonisch eine
    Augenbraue.
    ,,Also ich meine, klar kannst du gehen.
    Nach draußen und so, aber nicht dahin,
    wo du wahrscheinlich gerade hin willst.
    Du weißt schon. Es geht nicht, verstehst du? Ehehehe..."
    (((...Ehehehe?!?...Mann. Das, habe ja nicht mal ich selbst verstanden.
    Was für ein Schwachsinn! Oh Dende. Ich fang ´gleich an zu heulen ...)))
    Naeves zog die Augenbraue hoch und sah den jungen Kaiohshin,
    abwertend an.
    ,,Verpiss´ dich ." Zischte er.
    (((...Oh ? - Na ja, verständlich, dass er das sagt und den Gefallen,
    würde ich ihm ja auch gerne tun, aber schließlich bin ich ...
    Ich bin... ja, genau!
    Kibito Kai. Ein Kaioshin und ich trage eine große Verantwortung
    auf meinen Schultern.
    Also gut, zusammenreißen, durchatmen, konzentrieren und nochmal
    von vorne.
    Komm schon Kibito, leg los!
    Reiß´ dich zusammen!
    Zeig ihm, was eine Harke ist !...))) Feuerte sich Kibito Kai,
    in Gedanken an.
    Sich selbst Mut machend und den wahrscheinlichen Wutanfall
    des ältesten Kais im Hinterkopf (falls er das hier vermasseln sollte)
    sprang der junge Kaiohshin, zu Naeves´Überraschung nach vorne
    und baute sich, die Hände zu Fäusten geballt, direkt vor Naeves auf und -
    ...Drehte dem Aglaner schnell wieder den Rücken zu,
    bevor auch nur ein einziger Ton, über seine Lippen kommen konnte.
    (((... Scheiße...)))
    Wo war nur das Loch in das man fallen konnte,
    wenn man es mal brauchte?
    Die Lippen zusammen pressend und mit geweiteten Augen
    hilflos vor sich hinstarrend, spürte Kibito, wie ihm die Schamesröte
    ins Gesicht schoss.
    Es wunderte ihn, dass man mit soviel Blut im Kopf und nichts in den Beinen,
    nicht schon längst bewusstlos, am Boden lag.
    Ein verspottendes Auflachen erklang nun hinter dem jungen Kai
    und eine vor Hohn triefende Stimme fragte ihn:
    ,,Was denn? Willst du mich etwa aufhalten Kaioshin?"
    Das letzte Wort klang beinahe so, als hätte es Naeves angeekelt
    hochgewürgt, wie ein Haar, das er verschluckt hatte und
    nun wieder ausspie.
    Erneut erklang ein raues, bitter verzerrtes, Lachen von Naeves.
    (((...Verdammt. Ich hätte vorhin keinen Rückzieher,
    machen dürfen.
    Jetzt, würde ich mich sogar selbst nicht mehr ernst nehmen können.
    Oh bitte Dende hilf mir. Sag´ mir, was ich machen soll, um ihn aufzuhalten -
    Bitte... )))

    ,,Hallo, ihr zwei..."
    Dende legte den Kopf schief, faltete die Hände vor seinem Körper
    und lächelte leicht, während er sich an Naeves vorbei schob und
    ins Zimmer trat.
    ,,Dende?!" (((...Ha! Wie praktisch, dass Gott gleich um die Ecke wohnt!
    Endlich klappt mal was. Ich sollte öfter zu ihm beten...)))
    ,,Kann ich mal kurz mit dir sprechen, Kibito?"
    Fragte Dende, in seinem gewohnt ruhigen, Ton.
    ,,JAAAA!...ähchäm. Ich meine, ja. Selbstverständlich, Dende."
    ,,Dann werde ich jetzt Naeves, den Palast zeigen." Erklang plötzlich
    die dunkle Stimme Piccolos, der direkt hinter Naeves,
    wie aus dem Nichts aufgetaucht war und dem Aglaner nun den Weg abschnitt.

    Überrascht und mit einem gleichzeitig aggressiven Blick, sah
    Naeves, Piccolo an.

    ,,Nein. Ich verzichte.
    Ich habe schon was anderes vor und den Palast auch schon gesehen."
    Zischte Naeves und runzelte die Stirn, wohl wissend, dass Piccolo
    zu seiner Ablenkung gekommen war.
    ,,So? Na wie wäre es dann, mit einem Trainingskampf? Wir
    wollen doch nicht riskieren, dass sich unser Gast hier langweilt, was?"
    Piccolo trat noch näher an Naeves heran und wenn er ihm vorher schon,
    den Weg mit der Hälfte seines Körpers, verstellt hatte, so tat
    er es nun zusätzlich noch mit seinem Arm, den er jetzt quer vor das Gesichtsfeld
    des Aglaners, an den Türrahmen stemmte.
    Naeves verengte verärgert die Augen und sah gereizt
    zu dem großen Namekianer, hinauf.
    ,,Ich langweile mich nicht im Geringsten.
    An einem Training,habe ich auch kein Interesse,
    Ich kann mich regenerieren, weißt du?
    Du hättest also nicht den Hauch einer Chance, egal wie gut du bist.
    Außer Son Goku hat mich noch nie jemand besiegt.
    Und jetzt geh´ mir aus dem Weg Pfandpflasche, oder ich zieh´ dir
    den Korken aus der Krone." Wütend, fixierte Naeves, Piccolo.

    Kibito Kai, griff aufgeregt nach Dendes Arm, zog den verdutzten,
    jungen Kami vor sich und linste dann, mit einem bereits leicht panischen
    Gesichtsausdruck, über Dendes Schulter zu dem Aglaner und Piccolo.
    (((...Uhhh. Schande, dass klingt gar nicht gut !
    Die Sache scheint sich zuzuspitzen.
    Piccolo, wird Naeves nicht aufhalten können - oder?!
    Oh Kami, mach´ dass Piccolo ihn aufhalten kann...)))
    Betete Kibito Kai, in sich hinein.

    Dendes schloss genervt seine Augen und seine linke Augenbraue
    begann auffällig, auf und-ab zu zucken.

    ,,Kibito! Geh´ sofort hinter mir weg!
    Und hör´ endlich damit auf, mich anzubeten.
    Ich stehe direkt vor dir!"
    Kurz sah der junge Kaiohshin, der sich noch immer hinter
    Dendes Schultern versteckte, den jungen Erdenkami fragend an,
    ließ ihn dann aber kurz darauf los, während seine Wangen wieder
    diese rötliche Färbung bekamen.
    Gezwungen grinsend und sich mit einer Hand, verlegen durch die Haare
    wuschelnd, entschuldigte sich Kibito bei dem namekianischen
    Erdengott.
    ,,Ahahaha. Tut mir wirklich leid Dende, bitte entschuldige.
    Kommt nicht wieder vor, versprochen."
    (((...Hui, na so gelassen, wie der immer tut,
    ist er aber auch nicht, wie?
    Bei Kami...)))

    ,,Kibito! Dende sah ihn böse an.
    ,,Huch? Gomen nasai." Entschuldigte sich Kibito erneut.

    Die Spannung zwischen Piccolo und Naeves,
    schien ihren Höhepunkt erreicht zu haben.
    Piccolo dachte ja gar nicht daran, auch nur einen Zentimeter Weg, freizugeben.
    Er wusste zwar nicht, was Dende vorhin mit, ,, ich brauche deine Hilfe Piccolo,
    du musst Naeves in Schach halten" gemeint hatte, ( Ihm war keine
    Zeit geblieben um zu fragen, da Dende schon vorausgelaufen war) aber da der
    Aglaner ohnehin schon sein Misstrauen geweckt hatte und Piccolo,
    seid jeher seinen Instinkten immer vertrauen konnte,
    nutzte er diese Gelegenheit und wollte Naeves nun,
    ein wenig mehr auf den Zahn fühlen.

    Gelassen und mit wohlbekanntem Pokerface antwortete Piccolo,
    nun leicht amüsiert,
    ,,Na sieh´ mal einer an. Du kannst dich also regenerieren?
    - Wow
    Dann spitz´ jetzt mal deine Lauscher.
    Der Arm vor deiner Nase, war mindestens schon zehn mal ab.
    Teile von mir, stehen sozusagen noch unter Welpenschutz ,
    Herzchen."
    Naeves riss erstaunt die Augen auf.
    ,,A-Aber, wieso ... Willst du damit etwa sagen,
    du kannst das auch?!" Fragte er perplex.
    ,,Ah, ich stelle fest , dass du mir zu gehört hast . Sehr gut .
    Und ja, du hast richtig verstanden. Auf eine Demonstration,
    verzichte ich aber mal.
    Na, wie steht´s jetzt mit einem Trainingskampf, aus?
    Du wirkst nämlich irgendwie reichlich unausgelastet, auf mich.
    Ich könnte dir helfen, dich abzureagieren - wenn nötig -
    ...du verstehst? "
    Diese offene Drohung, die Piccolo in einem
    beängstigend ruhigen Ton ausgesprochen hatte, ließ Kibito und
    Dende erzittern.

    Eine Schweißperle hatte sich auf der Stirn Naeves´ gebildet
    und angestrengt musterte er, den vor ihm stehenden Namekianer,
    der wie ein Fels wirkte um den das Wasser freiwillig
    einen großen Bogen, machen würde.
    Der Aglaner wusste, dass Piccolo einiges drauf haben musste.
    Seine jetzige Kampfkraft war mit tötlicher Sicherheit, noch nicht
    die Spitze des Eisberges und der Grünling konnte sie nach belieben
    kontrollieren, wie Son Goku.
    Aber dass er auch noch in der Lage war, sich zu regenerieren ...
    Naeves schluckte schwer.

    (((...Verdammt ! ...Wenn ich mich jetzt auf einen Kampf einlasse,
    verliere ich nicht nur wertvolle Zeit, sondern weiß
    nicht einmal, ob ich den Fight gewinnen werde.
    Drec ! Dieser grüne Bastard, geht mir langsam aber sicher
    schwer auf die Nerven.
    Hmm...
    Tja, aber das dürfte auch kein großartiges Problem
    für mich darstellen. Ich habe schon ganz andere
    Dinge gemeistert. Dann eben anders - Ich werde euch schon zeigen,
    was ein echter Aglaner ist.
    Denn meine Ziele erreiche ich immer - Immer, verlasst euch drauf.
    Egal um was es geht!
    Na dann – Jetzt ist Plan B angesagt...)))

    Naeves entspannte seine hochagressiv wirkende Haltung,
    atmete einmal tief durch und sagte dann in einem äußerst freundlichen Ton,
    ,,Nun, vielleicht bin ich wirklich etwas „unausgelastet“...
    Aber ich bezweifle, dass ein Trainingskampf mir großartig weiter helfen
    wird.
    Ich sollte mich besser, etwas ausruhen.
    Ich denke, ich werde einfach ein wenig spazieren gehen."

    Piccolos Blick verfinsterte sich und sein Kopf neigte sich leicht schräg,
    während er den Aglaner prüfend ansah.

    ,,Ah, ich verstehe schon. Ihr habt es wohl nicht so gerne,
    wenn man sich hier einfach alleine, aus dem Staub macht, was?
    Wenn das so ist. Kibito, willst du mit mir kommen?"
    Naeves blickte fragend, über seine Schulter hinweg,
    den jungen Kaioshin an.
    Doch dieser, reagierte zum Erstaunen der anderen, sehr merkwürdig.
    Nämlich gar nicht.

    (((...Hm,Ich sollte mich wirklich dringend in medizinische Behandlung
    begeben, wenn ich wieder zu Hause bin.
    Vielleicht habe ich ja einen Tumor oder sonst was gruseliges,
    dass gerade dabei ist, mein Gehirn zu pürieren?
    Oder ich frage einfach mal Uranai Baba, ob es was psychisches
    sein könnte.
    Eine spirituelle Komplettbeknacktheit, vielleicht?
    Soll es ja geben. Habe ich jedenfalls gehört ...und dass ich mir dauernd so
    seltsame - gut, wenn auch ziemlich angenehme Dinge - einbilde,
    ist bestimmt kein besonders gutes Zeichen.
    Hm. Und womöglich steh´ ich auch schon bei Enma, auf der Liste.
    Ja -
    Ist ja auch kein Wunder, wenn ich mir schon am helligten Tag einbilde,
    Naeves hätte mich zu einem Spaziergang eingeladen, kann doch mit
    meinem Kopf einfach etwas nicht stimmen.
    Tumor. Scheiße. Ich bin doch viel zu jung ...)))

    ,,Kibito? Was ist denn jetzt? Kommst du mit, oder was?!"
    Wiederholte der Aglaner.

    RUMMMMMS!!!

    Dende konnte nicht mehr schnell genug reagieren, als Kibito einen erstickten
    Schrei ausstieß und mit einem extrem fassungslosen Gesichtsausdruck,
    ohnmächtig auf den Boden aufprallte.

    ,,Kibito!?"
    Der junge Erdenkami, rannte schockiert zu Kibito.
    Dende hockte sich neben den jungen Kai und hob ihn leicht vom Boden auf
    während er versuchte , Kibito wieder zur Besinnung zu bringen.
    ,,Kibito!- Kibito! Na los wach auf !"
    ,,Hmmm.....?"

    Kibito blinzelte einige Male, dann öffneten sich seine Augen einen Spalt
    und er säuselte irgendetwas unverständliches vor sich hin,
    während merkwürdiger Weise, ein zufriedendes Grinsen,
    seine Züge formte.
    ,,Kibito, was ist denn los? Du bist einfach umgekippt. Komm schon,
    mach endlich die Augen auf! - Kibito?!"

    Dende versuchte es nun mit leichten, eher etwas unbeholfen
    wirkenden, Klappsen auf die Wangen des jungen Kaiohshin.
    Doch dieser reagierte darauf, mit einem nur noch breiter
    werdenden Grinsen.

    ,,Beiseite. Lass´mich mal."
    Piccolo schob Naeves zur Seite und ging zielstrebig
    auf den am Boden liegenden Kibito zu,während sein schwerer,
    weißer Umhang, Mühe zu haben schien, seiner Bewegung zu folgen.
    Dende sah auf, nickte dem großgewachsenen Namekianer zu und trat
    dann beiseite.
    Piccolo, packte Kibito Kai am Kragen und musterte ihn analysierend ;
    (((... - sabbert er!? - ....))) Zugegeben, erschrack dann
    der etwas abseits stehende, junge Kami ein wenig,
    durch das darauf folgende, laute Klatschen, als Piccolo seine flache Hand,
    in einem hohen Tempo über die Wangen von Kibito
    hin und her donnern ließ.


    ,,Gmpfh....H-HEY!!??"
    Kibito riss die Augen auf und im selben Moment,
    ließ Piccolo von ihm ab und ihn fallen.
    Auf dem Boden sitzend, hielt der Kaioshin sich,
    die nun puderroten, geschwollen Wangen und
    ein paar Tränchen hatten sich schon in seinen Augen gesammelt.

    Finster aber auch irgendwie fassungslos, starrte er dem Namekianer
    hinter her, der gerade dabei war, seine Position an der Tür,
    wieder einzunehmen.

    ,,SAG MAL TICKST DU NOCH RICHTIG, PICCOLO!?
    ICH WAR BEWUSSTLOS! NICHT TOT!!!"
    Fauchte Kibito Kai den Namekianer, gekränkt an.
    (((...Dem haben sie doch wohl die Fühler versenkt!
    ...Dämliche, grüne Schneckenabart! Wie peinlich.
    Und Naeves war bei meiner Demütigung, mal wieder live dabei
    ...Argh ...)))
    Piccolo schmunzelte leicht und verschränkte die Arme,
    während er sein Kinn anhob und spöttelnd antwortete.

    ,,Pff! Bei der Visage? Was soll man denn sonst damit machen?
    ,,Grrr. Du ...DU KANNST MICH MAL!!!"
    ,,Kibito!" Dende kam mit zu Boden wedelnden Händen und
    verkrampften Grinsen, beruhigend auf Kibito zu.

    ,,Komm ich helfe dir hoch. Piccolo meint das nicht so.
    Du weißt doch wie er immer ist ."
    Fügte der junge Erdengott, flüsternd hinzu.
    ,,Sag mal, wieso bist du denn eigentlich ohnmächtig geworden?
    War dir schlecht oder sowas? Geht es dir jetzt wieder gut?"
    Kibito erstarrte und sah Dende, erschrocken an.
    Dann wanderte sein Blick zu Naeves, der während dieser kleinen
    Darbietung beschlossen hatte, sich gelangweilt an den Türrahmen,
    zu lehnen.

    (((...Er- er hat mich tatsächlich gefragt, ob wir spazieren gehen ...p-oder?!?
    Mist, wäre ich nicht ohnmächtig geworden, wüsste ich es jetzt genau.
    Habe ich mir das jetzt nur eingebildet und bin deshalb umgefallen,
    oder bin ich umgefallen und habe es mir dann eingebildet ...?
    ...Na ja. Aber wenn es letzteres ist,
    dann hätte ich ja eigentlich gar keinen Grund gehabt,
    ohnmächtig zu werden...Ähm, ja...oder so ähnlich...)))

    ,,Was ist denn jetzt , verdammt!? Hast du vor, noch
    öfter umzukippen, oder wird das heute noch was
    mit dem Spaziergang?"
    (((...Ha! Er hat mich also gefragt!
    Das ist ja...das ist ja... Nein, bloß nicht wieder umkippen jetzt-
    So. Schöööön cool bleiben und ganz locker antworten ...)))
    ,,S - Sppp -Spazieren?! - Ahaha-Grunz. Hahaha. K-klar! Wieso nicht!
    Das Wetter ist ja auch übel! ...Nicht. Ich meine, nicht übel. Gar nicht
    mal so übel das Wetter..."
    (((... Ah ja. Cool und locker.
    Oh mann, vielleicht hätte ich besser liegen bleiben sollen ...)))
    Kibito schüttelte resigniert seinen Kopf und fuhr sich über
    seine Stirn.
    ,,Na dann los jetzt, oder soll ich hier Wurzeln schlagen?"
    Naeves drehte sich in einem Schwung um. Hinter ihm
    stand jedoch Piccolo und Naeves berührte, mit seiner
    Nasenspitze nun dessen Brust.
    Prüfend schaute der Namekianer nun auf den Aglaner
    herab und musterte ihn.

    Naeves zuckte mit den Schultern und erwiderte den durchdringenden Blick
    des Namekianers, mit totalem Desinteresse.
    Der Aglaner legte seinen Handrücken auf Piccolos Brust und wollte ihn
    damit leicht zur Seite schieben, um an ihm vorbei gehen zu können.
    ,,Ich darf doch? Oder ist spazieren gehen verboten, Piccolo?"
    ,,Hgnm." Der großgewachsene Namekianer, rührte sich noch immer keinen
    Zentimeter von der Stelle und auch sein Blick, blieb geschärft.

    (((...Lass ihn ruhig, Piccolo.
    Ich weiß, du denkst es ist nur ein Vorwandt.
    Aber Kibito geht ja mit ihm und er hätte schon längst versucht
    dich anzugreifen, wenn er irgendetwas vor hätte.
    Wir müssen eben abwarten, was geschieht und während die
    beiden weg sind, erkläre ich dir in Ruhe, was mir der Älteste der Kaioshin,
    vorhin mitgeteilt hat, bevor er Kibito über die Sachlage
    unterrichtet hatte...)))
    Teilte Dende, telephatisch zu seinem Artgenossen mit.
    Piccolo ließ kurz seinen Blick zweifelnd, von Naeves zu Dende, huschen.
    Dann zögerte er noch ein paar Sekunden, ließ aber schließlich den Aglaner
    und den jungen Kaioshin, welcher noch etwas ungelenk,
    hinter ihm her stolperte, die Türe passieren.
    Nachdem Kibito und Naeves´ Schritte,
    auf dem langgezogenen Flur des Palastes verklungen waren,
    trat Piccolo zu Dende, ins Zimmer.

    ,,Na da bin ich aber mal gespannt.
    Leg los, Dende."
    Beide setzten sich.
    Dende erzählte Piccolo alles.
    Dass der Kaioshin von vor 15 Generationen, ihn kontaktiert
    und vor der drohenden Gefahr durch den Kami Kajin, den schwarzen Löchern
    und der dadurch hervorgerufenen Katastrophe, gewarnt hatte.
    Weiter erklärte er ihm, dass es absolut Notwendig sei,
    Naeves zum Schutz der Erde unbedingt auf derselbigen,
    zu halten. Und das mit allen Mitteln.
    Piccolo schwieg eine Weile, nachdem Dende seine Ausführungen
    schliesslich, beendet hatte.
    ,,Hmhm. So etwas in der Art, habe ich bereits gespürt ...
    Chaos. Eine Störung im Universum, wie ein fauler Zahn.
    Tja, also langweilig wird uns in nächster Zeit wohl nicht werden.
    Weiß Son Goku schon Bescheid? Ist er unterwegs?"
    ,,Das ist es ja gerade.“ Antwortete Dende.
    Geplant war, dass Son Goku und Vegeta, ins heilige Reich der
    Kaioshin reisen, um das Chaos, welches jetzt in der Galaxie und
    im Jenseits herrscht, zu beseitige und den Kami Kajin,
    in seiner schwächsten Form, zu vernichten.“
    ,,Moment mal, wieso teleportiert sich Goku denn nicht einfach,
    zusammen mit Vegeta dort hin?
    Ist doch viel zu umständlich und reine Zeitverschwendung
    sich mit einer Raumkapsel, auf den Weg zu machen."
    Piccolo verschränkte seine Arme und zuckte mit den Schultern.

    ,,Nein, genau das geht ja eben nicht.
    Diese schwarzen Löcher, die durch die freigewordene Energie des Kajins
    endstanden sind, würden Vegeta und Son Goku, während
    der Teleportation sofort in sich hinein saugen.
    Die Energie würde zum Kajn geführt und er würde seine
    ultimative Form annehmen und beide Saiyajin, wären für immer verloren."
    ,,Eine Art ...Aurafressendes Loch, also?“
    Piccolo blickte kurz, überlegend zur Decke. ,,Ja. So ungefähr.“
    ,,Scheiße."
    Der Namekianer, legte eine Hand an sein Kinn und
    sein Blick trübte sich ein wenig.
    ,,Deshalb müssen sie mit einem Raumschiff dort hin und
    uns bleibt nicht mehr viel Zeit. Aber nachdem der Älteste mit mir und
    danach mit Kibito geredet hat, wollte er Son Goku und Vegeta alarmieren.
    Nur dass die plötzlich nirgens zu finden sind und
    scheinbar ihre Auren gelöscht haben."
    Dende ballte seine schlanken, grünen Hände in seinem Schoß zusammen
    während er näher zu Piccolo rückte und in einem beinahe flehendlichen Ton fortfuhr,
    ,,Du musst sie sofort suchen gehen Piccolo.
    Die... die Lage ist ernst !
    Wir müssen handeln, oder unsere Existens wird sich in
    Nichts auflösen. Die Erde, das Universum, einfach alles, hörst du!?
    Außerdem muss Naeves auf jeden Fall hier bleiben.
    Wenn der Kajin nämlich spürt, dass der Aglaner nicht mehr auf der
    Erde ist, bricht hier das gleiche Chaos aus!
    Ich bin der Erdengott und habe dafür zu sorgen,
    dass keinem Wesen hier etwas passiert.
    Piccolo, deshalb musst du ..."
    Der Namekianer legte seine Hand, auf Dendes belastete Schultern
    und spürte, wie der Körper vor ihm, vor Besorgnis zu zittern schien.
    Er warf ihm einen aufmunternden Blick, zu.
    ,,Keine Sorge Dende. Überlass´das mir. Ich werde Goku und Vegeta,
    finden ."
    Nur zögernd, nickte der Kami und versuchte ein Lächeln zu erwiedern,
    welches ihm aber nur halbherzig gelang.
    Mit noch einem letzten ermutigenden Blick, zu dem jungen Erdengott,
    machte sich Piccolo dann auf die Suche nach Son Goku und Vegeta.

    ...


    Kibito hatte große Mühe, Naeves Schritten zu folgen,
    der nun durch den Palast Gottes hetzte, als wäre Freezer
    selbst hinter ihm her.
    Hin und wieder, blickte der Aglaner sich im Gehen,
    suchend nach links und rechts, dann wieder hinter sich,
    um dem jungen Kaiohshin, einen genervten und antreibenden Blick,
    zuzuwerfen.

    (((...Mann! Ich kann kaum mithalten.
    Also ich weiß ja nicht, was die Aglaner sich so unter Spazierengehen
    vorstellen, aber das hier, ist jawohl echt übertrieben.
    Irgendwie hatte ich mir das anders gedacht ...)))
    ,,Na los doch! Beweg dich!" Keifte Naeves, über seine
    Schulter dem Kaiohshin zu, welcher nur kurz stehen geblieben war,
    um Luft zu holen."
    ,,J-Ja, entschuldige." Jappste Kibito zu dem
    bereits wieder davoneilenden Aglaner und beeilte
    sich, hinter her zu kommen.
    Endlich, am Ende einer der Gänge, blieb Naeves vor einer Tür stehen,
    riss diese auf und lukte prüfend mit dem Kopf, hinein.
    Dann sah er sich noch einmal zu allen Seiten um und
    wedelte kurz darauf Kibito mit der Hand zu,
    damit dieser ihm in den Raum folgte.
    Das Zimmer, war sehr spartanisch eingerichtet.
    Außer einem schlichten, aber doch irgendwie kunstvoll aussehenden
    Holzstuhl, ein paar auf dem Boden stehenden Porzellangefäßen
    und Tonkrügen, welche aneinandergereiht an der Wand standen,
    bildete ein kleiner Altar, in der Mitte des Raumes den einzigen Blickfang.
    Doch auch dieser war eher schlicht gehalten und nur mit
    einfachen, schmückenden Verzierungen, versehen.
    Einige zarte, geschwungene Linien, verschiedene Muster
    und die in, Japanischen Zeichen eingravierte Bezeichnung des Inhalts ,
    bildeten die Dekoration der Gefäße.
    Aber das, was diesen Raum wirklich zu etwas Eindrucksvollem werden ließ,
    war das Licht welches, durch eine sich darüber befindliche Glaskuppel strahlte,
    und durch die Wölbung des Glases, in eine Art Farbenspiel verwandelt wurde.
    Wie ein Regenbogen umspielte dieser bunte Schein, den Altar in der Mitte.
    Merkwürdig war nur, dass beim ersten Hinsehen, nicht wirklich etwas
    auf diesem Altar zu sehen war. Dort lag nichts.
    Kein Schatz oder was man sonst so, auf einen Sockel dieser
    speziellen Art, hätte legen können.
    Nur ein Schwarzes Tuch, das sich an einigen Stellen, von dem ebenmäßigen
    Untergrund abhob und vereinzelt Beulen bildete.

    Kibito runzelte verwundert die Stirn und
    umfasste mit einer Hand, sein Kinn.
    (((...Irgendetwas Wertvolles, liegt unter dem Tuch.
    Ich würde ja nur zu gerne wissen, was.
    Wenn unser braver Dende, schon etwas zu verbergen hat,
    wird es sich wohl auch lohnen nachzusehen ...)))
    Kibito Kai, hatte gerade beschlossen dieses ,,Geheimnis" zu lüften, als
    ihn Naeves schroff von der Seite anfuhr und ihn,
    von seinem Vorhaben wieder abbrachte.

    ,,Mach endlich die verdammte Tür hinter dir zu und schließ´ ab."
    Kibito schloss die Türe und drehte den Schlüssel, um.
    (((...Was zum...)))
    Der Kaioshin, blickte verdutzt zu dem Aglaner.
    Irgendetwas stimmte nicht.
    Oder besser gesagt, stimmte etwas mit Naeves nicht.
    Erst hatte der Aglaner ihn, Kibito, den er doch hasste wie die Pest,
    gebeten, mit ihm einen Spaziergang zu machen; Dann waren
    sie wie von der Tarantel gestochen, durch die Flure gehetzt und
    nun befanden sie sich in einem seltsamen Raum und Kibito
    sollte auch noch die Türe abschließen.

    Kibito war zwar nicht gerade ein Namekianer, aber dass dieses
    merkwürdige Verhalten des Aglaners, doch recht seltsam war, wusste
    der Kaiohshin und er glaubte auch schon, eine gewisse Ahnung zu haben,
    warum Naeves, sich so verhielt.
    (((...Ehe...eheheh...Mwahahah!
    Natürlich!
    Er will mit mir allein sein!
    Deshalb hat er sich auch dauernd umgesehen,
    ob die Luft rein ist, damit uns keiner stören kann.
    Ich Idiot, liegt doch auf der Hand!
    Wozu hätte er mich sonst, hierher bringen sollen?...)))
    Schlagartig, nahmen Kibito Kais Wangen,
    wieder eine rötliche Färbung an.
    Er starrte mit verklärtem Blick, zu Naeves und lächelte ihm
    beinahe, wie hypnotisiert, zu.
    Sein ganzer Körper kribbelte vor Aufregeung, als er sich bereits
    ausmalte, wie ihm Naeves wohl seine Liebe gestehen würde.
    (((...Hm, er ist ja nicht gerade der kitschige Typ. Bestimmt
    sagt er gar nichts und wird mich gleich küssen ...
    Nein, besser!
    Er wird mich an die Wand drücken, mir tief in die Augen sehen und dann,
    nachdem er mir die Klamotten vom Leib gerissen hat, küsst er mich ! ...)))
    Naeves kam nun auch tatsächlich, auf den jungen Kaiohshin zu,
    blieb direkt vor ihm stehen und funkelte ihn aus blass violetten
    Augen, bedrohlich an .
    (((...Wie süß, er überlegt gerade, wie er es mir
    beibringen soll - Äh...
    -!?!-
    Also ob mich zu würgen, so eine gute Idee ist?!
    Darauf wäre ich ja nun ...beim besten Willen nicht
    gekommen ...
    Hhh?!...)))
    ...

    ,,Hör mir jetzt gut zu, Kaioshin.
    Du wirst dafür sorgen, dass ich in das heilige Reich komme
    und zwar zusammen mit Son Goku und diesem eingebildeten
    Möchtegernprinzen Vegeta. "
    Naeves, hatte seine Hand fest um die Kehle des an die Tür gedrückten
    Kaioshin gelegt und jedes Wort, das seinen Mund verließ,
    jagte dem jungen Kibito Kai, einen eiskalten Schauer
    über den Rücken.

    (((...Das war es also ...Tja- Wie es aussieht, lag ich wohl mehr,
    als nur daneben ...)))Dachte Kibito, endsetzt.
    Kibito, umklammerte nun mit beiden Händen, das Handgelenk
    des Aglaners und versuchte, den eisenharten Griff, wenigstens
    ein wenig zu lockern, während er seine verbleibende Luft
    zu einer Antwort nutzte.
    ,,Was ?! ...
    Nein. D-das geht nicht!
    Das geht ganz und gar nicht!
    Du musst auf der Erde bleiben. Sonst bricht hier dasselbe Chaos aus,
    wie in der restlichen Galaxie und im Jenseits.
    Nur wegen dir wurde die Erde bisher verschont und außerdem...
    Der Kajin wartet doch nur darauf, dass du zu ihm kommst,
    damit er dich vernichten und seine Bestimmung, erfüllen kann, Naeves..."
    Der Aglaner senkte kurz den Kopf und für einen Moment, hegte
    Kibito Kai die Hoffnung, der Aglaner hätte verstanden.
    Doch als Naeves seinen Blick wieder hob,
    lag ein grausames Grinsen, auf seinem Gesicht.
    Eine Sekunde später, donnerte Kibitos Kopf, hart gegen die Wand
    und der Aglaner stemmte seinen Unterarm, gegen die Kehle des jungen Kais,
    während er sich mit der anderen, an der Wand links neben ihm, abstützte.
    Dann erklang ein kläffendes, durchdringendes Lachen.
    ,,Hahahaha! Du kleiner Volltrottel!
    Das ist mir scheiß egal!
    Außer Son Goku, interessiert mich die Erde einen Dreck und
    ich bin mir sicher, wenn du Wert darauf legst,
    dein jämmerliches Leben zu behalten, wird dir schon etwas einfallen,
    damit ich bekomme, was ich will!"

    Horror, flammte in Kibitos augen auf.

    ,,Aber, wie zum Piccolo, soll ich das denn bitte anstellen!?
    Abgesehen davon, dass Son Goku und Vegeta nicht blind sind und
    merken werden, dass du mit an Board bist, kann ich es nicht
    verantworten, die Erde in eine solche Gefahr zu bringen!
    Du kannst nicht einfach ..."

    ,,HAST DU MIR ETWA NICHT ZUGEHÖRT !?!
    ICH WERDE AUF JEDEN FALL INS REICH DER KAIOSHINS GEHEN
    UND DU WIRST MIR DABEI HELFEN!!!"
    Schrie Naeves aus voller Kehle, dem jungen Kaiohshin ins Gesicht,
    während er dann, im Gegensatz dazu, gefährlich leise hinzu fügte:
    ,,Ich warne dich, Kibito. Weigerst du dich, werde ich
    dich spüren lassen, zu was jemand fähig sein kann, der sein Volk durch
    Verrat verloren, seine Eltern nie gekannt und auf tausenden,
    verschiedener Planeten, groß geworden ist...
    Auf denen nicht immer, die freundlichsten Kreaturen gehaust haben...
    Glaub´ mir, ich habe mich mein Leben lang auf den Moment vorbereitet,
    es dem Kajin und euch dreckigen Kais, endlich heimzahlen zu können
    und wenn du mir jetzt nicht helfen willst...
    Wirst du der Erste sein, der mir mit seinem Blut dafür bezahlen wird.
    Du bist es mir verdammt noch mal schuldig, du Abschaum von einem
    Kaioshin!"
    Kibito Kai fühlte sich nach diesen giftigen und voller Hass
    ausgesprochenen Worten von Naeves´, als hätte ihm jemand mit
    einem scharfen Messer die Aorta zu seinem Herzen durchschnitten
    und in seiner Magengegend, breitete sich ein tonnenschweres Gefühl aus,
    als hätte er einen Felsen verschluckt, der nun hart
    gegen seinen Bauch drückte und ihn innerlich zu sprengen drohte.
    Ein Gemisch aus Hilflosigkeit, Wut, weil er sich nicht gegen den Aglaner zur
    Wehr setzen konnte und auch Schuld, weil er zu der Rasse gehörte, welche
    der Aglaner so sehr hasste, krochen Kibitos Kehle hinauf und
    schnürten ihm noch mehr die Luft ab, als es der Unterarm Naeves´
    ohnehin schon tat.
    Tränen, sammelten sich in Kibitos Augen.

    Naeves hatte das alles, also geplant.
    Piccolo vorgelogen, er hätte sich beruhigt und im Grunde hatte
    er die ganze Zeit darauf abgezielt, Kibito zu benutzen, um
    in das heilige Reich zu kommen und wahrscheinlich auch noch in Son Gokus
    Arme, in dem er ihm helfen sollte, in das Raumschiff zu gelangen.
    Der junge Kai, presste verzweifelt die Lippen aufeinander und
    begann nervös darauf herum zu kauen.
    Hilflos flackerten seine Augen,
    unter dem eiskalten Blick, des Aglaners auf.

    Eine Weile herrschte eine zermürbende Stille zwischen den beiden.
    Dann brachte Kibito Kai, ein brüchiges:

    ,,J- ja...also - Also gut. Ich werde dir helfen." , hervor.
    Er hörte zwar seine eigenen Worte, konnte sie aber nicht spüren,
    da seine Lippen taub geworden waren.
    Kibito, wandte seinen Blick von Naeves ab,
    senkte ein wenig seinen Kopf und sah zur Seite.
    ,,Aber unter einer Bedingung ..." Fügte der Kaioshin,
    vergeblich bemüht darum, sicher und entschlossen zu klingen, hinzu.
    ,,Ach so!? - Welche !?" Zischte Naeves, beinahe belustigt
    über diese Forderung.
    ,,Du musst eine andere Raumkapsel nehmen. Son Goku und Vegeta,
    sind nicht dämlich, anders wird es also nicht gehen und - "
    ,,Und was!?"
    ,,Ich werde auch mit kommen." Sagte Kibito mit einer hohen Stimme,
    die keine Ähnlichkeit mehr, mit seiner eigenen zu haben schien.
    Der Aglaner sah den Kaioshin, ausdruckslos an
    und als ob er damit einen Gedanken zu Ende geführt hätte,
    ließ er von Kibito Kai ab und antwortete gleichgültig ,
    ,,Tu, was du nicht lassen kannst. Aber denke daran. Fehler,
    solltest du dir nicht erlauben. Ach ja. Und
    wenn du dem grünen Hyhnen , der sonst irgendeiner Seele,
    davon erzählst dann ...
    ,,Schon gut - Das werde ich nicht." Erwiderte Kibito, gepresst.
    Also, wenn ich das alles regeln soll, muss ich jetzt gehen.
    Darf ich mal?"
    ...

    Kibito wendete sich von dem Aglaner ab, schloss die Türe wieder auf
    und drückte die Klinke hinunter, als Naeves ihn plötzlich am Arm packte und
    ihn mit einer kraftvollen Bewegung, wieder zu sich umdrehte.
    ,,Glaubst du ich weiß nicht, dass du in mich verschossen bist,
    Kaioshin?
    Du willst mich. Nicht wahr?!"
    Kibito Kai schluckte schwer und die Röte, die nun seine Wangen färbten,
    war weitaus unangenehmer, als die Male zuvor.
    So sehr, war er in seinem ganzen Leben noch nie gedemütigt worden.
    Jedenfalls nicht so sehr, dass er nicht genau gewusst hätte,
    dass er doch eines Tages darüber lachen würde.
    Das eiskalte, vor Hohn triefende Grinsen und der belustigte,
    ,,Nicht mal, wenn du das letzte Wesen im Universum wärst“- Blick von Naeves,
    waren Kibito sehr peinlich und es tat einfach nur weh.
    Der junge Kaiohshin war zwar schon einmal - eigentlich schon ein paar mal mehr-
    unglücklich in einem Mann verliebt gewesen - sogar einmal in Son Gohan -
    Aber niemals hatte er sich so mies, dabei gefühlt.
    So sehr Kibito sich in Gedanken auch ein Muttersöhnchen schimpfte,
    im Moment wollte er einfach nur nach Hause. Zurück auf
    seinen Heimatplaneten.
    Sogar eine Standpauke des Kaioshin von vor fünfzehn Generationen,
    wäre ihm recht gewesen, wenn er dafür jetzt nur nicht Naeves
    gegenüberstehen musste.
    Beinahe kam es ihm sogar schon so vor,
    als wäre er gar nicht mehr wirklich auf der Erde.
    Als wäre der Kibito, mit dem er selbst und alle anderen,
    so einigermaßen leben konnten, irgendwo weit weg von dem Kibito Kai,
    der jetzt mit zusammengeballten Händen, leicht zitternd vor dem Aglaner stand
    und sich nichts sehnlicher wünschte, als dass der Boden unter seinen Füßen
    sich auftun und ihn verschlucken würde.

    Kibito ersparte es sich, auf die Frage des Aglaners,
    zu antworten.
    Das Grinsen, welches immer noch auf Naeves´Gesicht lag ,
    sprach aber ohnehin Bände.
    Kibito Kai, beschloss einfach abzuwarten, bis der andere
    genug davon hatte, sich daran hoch zu ziehen,
    ihn bloß zu stellen.
    Nach einigen, unendlich langen Minuten, schien Naeves dann auch
    bereit zu sein, die Sache auf sich beruhen zu lassen.

    ,,Tja, wie´s aussieht ,sind wir uns jetzt also einig.
    Dann beeil´dich mal. Der hässliche Namekianer,
    wird bestimmt nicht allzulange brauchen,
    um Goku und diesen Vegeta Prinztypen, zu finden.
    Bestimmt werden sie morgen schon, abflugbereit sein."

    ,,Hmhm."
    Kibito Kai, warf Naeves noch einen hoffnungslosen Blick zu und
    machte sich dann, auf den Weg.
    Als der junge Kaiohshin hinter sich hörte, wie Naeves ebenfalls den
    Raum verließ und in die andere Richtung zu gehen schien und dann hörte,
    wie die Schritte des Aglaners langsam verstummten, hielt er inne und
    lehnte sich mit der Schulter, erschöpft gegen die Wand des Flures.
    Kurz darauf, ließ er sich daran zu Boden sinken.
    Kibito, legte die Hände in seinen Schoß und presste
    seine Stirn an die Wand.
    Dann seufzte er schwer und tief.
    Weil Kibito nun kniete, berührten seine langen, hell- kirschfarbenen
    Haare, den Boden und formten sich, zu kleinen spiralförmigen Enden,
    die seine Hose und die Stiefel bedeckten.
    Unmerklich, wälzte er seine Stirn an der Wand vor und zurück.
    Langsam und wahrscheinlich unbewusst,
    verschränkte er seine Arme und legte diese, um seine Hüften.
    Alles in allem, machte Kibito Kai einen so verzweifelten Eindruck dass,
    wäre jemand zufällig vorbei gekommen, dieser wohl nicht hätte
    anders handeln können, als sich neben ihn zu hocken und ihn, zu trösten.
    Er saß eine ganze Zeit lang einfach nur so da, bis er sich wieder einigermaßen
    sammeln konnte und wieder zu einem einigermaßen, klaren Gedankengang
    fähig war.
    (((...Wie er durch mich hindurch gesehen hat...
    Er hätte mir auch, ohne mich extra so zu demütigen,
    das Herz heraus reißen können, statt es ganz langsam,
    auf seine fiese Art, zu tun -
    Er weiß also, dass ich in ihn verliebt bin.
    ...
    Tja, sowas konnte ich wohl noch nie gut verbergen.
    Na toll -
    Ich bin nicht nur ein unfähiger Kaiohshin.
    Ich bin auch noch dumm, wie drei Meter Feldweg ...
    Und feige!
    Jawohl, FEIGE!
    I-Ich habe ihm versprochen, ihn in unser Reich zu bringen...
    Obwohl ich weiß, was ich damit anrichten werde...
    Dass der Älteste mich dafür verbannen, degradieren oder
    sonst was passend schlimmes, mit mir anstellen wird, ist
    mir sowieso schon klar ...Aber - aber wenn ich es nun
    Son Goku erzähle und er Naeves aufhält, verrate ich damit Naeves -
    Abgesehen von der Tatsache, dass der in Goku verliebt ist und
    sich das wohl ganz schön zu Herzen nehmen würde...
    Ihn alleine fliegen lassen, kann ich allerdings auch nicht.
    Wenn der Kajin ihn angreift - und das wird er, sobald er ihn
    aufgespürt hat - soll er dann etwa ganz alleine, gegen das Biest kämpfen?!
    Naeves ist ein ...Er ist ein Arschloch ...
    Aber wenn ihm etwas passieren würde...
    Wieso soll es eigentlich jetzt alles an mir hängen,
    was und was nicht passiert!?
    Das ist einfach unfair! Unfair!
    Ich ...Mann- Mir fällt doch sogar schon schwer zu entscheiden , was
    ich morgens anziehen will und dann soll ich einfach so das Schiksal der Erde,
    des heiligen Reiches, mein nicht vorhandenes Liebesleben
    und das von Vegeta und Son Goku gleich mit, derart stark beeinflussen
    und GANZ ALLEINE entscheiden, was richtig und falsch ist?!
    DAS KANN ICH NICHT UND DAS WILL ICH AUCH NICHT!!!...)))
    ,,Kibito ?"
    Dende hatte sich neben dem am Boden sitzenden Kaioshin geknieet und legte
    ihm beruhigend lächelnd, eine Hand auf die Schulter.
    ,,Was ist los mit dir Kibito? Wieso sitzt du hier, so ganz alleine?"
    ,,Ich? Ähm, nun ja ...Ach nur so, Dende."
    ,,Hmhm. Und, warst du mit Naeves, spazieren?"
    Der junge Erdenkami, setzte sich neben den Kaiohshin, legte sein hölzernes
    Zepter neben sich, streckte die Beine von sich und
    lehnte den Oberkörper, an die Wand.
    ,,J-ja ...das war ich. Kann ich dich mal was fragen, Dende?"
    ,,Hm? Ja, aber natürlich. Frag´nur."
    Kibito knetete unruhig seine Hände und begann zögernd und mit
    leicht verunsicherter Stimme, ,,Woher weißt du eigentlich,
    was du als Kami zu tun hast, wenn du Entscheidungen fällen musst,
    welche die ganze Welt betreffen?"
    An dem überrascht wirkenden Gesicht des jungen Erdengottes, konnte man
    sehen, dass Dende nicht unbedingt mit so einer Frage gerechnet hatte.
    ,,Nun ja, das ist wirklich nicht immer einfach.
    Ich unterteile das immer in kleine, größere und extrem große Probleme,
    die ich auch alle verschieden angehen muss , weil ich-
    ,,Und wie behandelst du die richtig, extrem, großen Probleme?
    Ich meine keine Kleinigkeiten, die man irgendwie schon mit einem
    ,,das wird schon wieder werden" ,lösen kann. Ich meine solche Probleme,
    die du mit ins Bett nimmst, wenn du abends schlafen gehst ?"
    Unterbrach ihn Kibito.
    Nun war Dende wirklich etwas verwirrt.
    Nicht nur, dass die Frage noch seltsamer als die zuvor war, sondern
    dass sie ausgerechnet von Kibito kam, gab Dende nun zu denken.
    Aber trotzdem bemühte er sich, sie dem jungen Kaiohshin, so
    gut er nur konnte, zu beantworten.
    ,,Also das liegt immer daran, worum es bei dem Problem geht,
    Kibito.
    Ich kann auch nicht alles lösen und
    allwissend bin ich schon mal gar nicht.
    Ich versuche aber meistens, irgendwie alle Seiten neutral zu betrachten,
    ohne dass ich meine persönliche Meinung, miteinfließen, lasse.
    Das wäre nämlich für alle anderen, die von dem Problem betroffen sind,
    nicht so gut -
    Tja dann bitte ich natürlich noch ab und zu Meister Popo, oder
    auch Piccolo um Rat und wenn es ganz schlimm kommt -
    Dann gibt es ja immer noch die Dragonballs, nicht wahr?"
    Dende schmunzelte, als er den letzten Satz ausgesprochen hatte und
    hob grinsend den Zeigefinger, während er seinen Kopf schräg legte
    und sich etwas zu Kibito, hinüber beugte.
    Er hatte einen Scherz gemacht.
    Denn die Erfahrung bewies, dass selbst die Dragonballs ihre
    negativen Seiten, hatten.
    - Und was für welche -

    Die normalen Kugeln, speicherten solange negative Energie, bis
    diese irgendwann daraus hervorbrach und sich - wie das letzte mal -
    in Form von 7 gefährlichen Drachen, gezeigt und selbst
    Goku und Vegeta, in Form von Omega Shenlong,
    mehr als nur Kopfzerbrechen bereitet hatte.

    Die Black Star Dragonballs allerdings, waren nicht minder gefährlich.
    Sie ließen die Erde einfach explodieren, wenn man die magischen
    Kugeln, nicht innerhalb eines Jahres,
    aus dem gesamten Universum, wieder auf die Erde zurückschaffen konnte,
    nachdem der Wunsch, erfüllt worden war.

    Gerade, als Dende merkte, dass sein kleiner Scherz mit den Dragonballs,
    wohl seine Wirkung verfehlt hatte, sprang Kibito Kai, wie vom Blitz getroffen
    auf und hätte dem erschrockenen Kami, beinahe auf die Hand getreten,
    hätte dieser sie nicht noch früh genug, weggezogen.
    ,,W-Was ist denn jetzt wieder los, Kibito!?"
    Rief Dende, froh darüber, dem Fuß des Kaiohshin,
    noch einmal entkommen zu sein.
    In Kibito Kais Augen, strahlten nun Meere, von Licht.
    Seine Hände, aufgeregt zu Fäusten geballt und mit einem Blick,
    welcher zugegeben, schon leicht an Wahnsinn grenzte, ließ
    er seine Augen, überlegend durch den Flur schweifen,
    während er wieder damit begann, auf seinen Lippen zu kauen.
    ,,Du hast sie manchmal wirklich nicht alle, Kibito!
    Sag mir jetzt endlich, was hier los ist! "
    Kibito ruckte mit dem Kopf zu Dende herum und strahlte ihn
    förmlich an.
    Dann ergriff er in einer hastigen Bewegung, Dendes Hände
    und schüttelte diese, begeistert.
    Der junge Erdengott, presste sich vorsichtshalber noch dichter an die Wand
    hinter sich und musterte misstrauisch, den sich sehr seltsam aufführenden
    Kaiohshin.
    ,,Oh Dende! Ich danke dir!
    Du hast es echt drauf als Kami. Wahnsinn, wirklich!
    Dass ich Idiot nicht selbst daran gedacht habe!"
    Du glaubst mir gar nicht, wie unendlich dankbar ich dir bin!
    Jetzt ist alles wieder in Ordnung!
    Egal was passiert, damit krieg´ ich´s wieder hin!
    HAHAHAHAH!"
    Abprubt ließ Kibito nun Dendes Hände wieder los und erweiterte sein
    Lachen auf seinen Körper, in dem er die Hände in die Hüften stemmte,
    seinen Kopf in den Nacken legte und mit weit aufgerissenem Mund und
    zu Halbmonden geformten Augen, lauthals auflachte.
    Langsam bekam Dende Angst, vor ihm.
    ,,KIBITO! Was zur Hölle meinst du mit ,,danke" und wofür denn überhaupt?!
    Was kommt ,,damit" alles wieder in Ordnung? Ich verstehe kein Wort, von
    dem, was du sagst." Rief Dende, frustriert.
    ,,Hm ?"
    Kibitos Körper, nahm wieder seinen Normalzustand ein und
    mit einer wegwerfenden Handbewegung, sowie einem Grinsen
    auf den gekräuselten Lippen, antwortete der Kaioshin:

    ,,Ich danke dir, dass du dein ,,Geheimnis", mit mir geteilt hast,
    weiter nichts."
    Kibito kicherte in seine Hand hinein, während er
    ein Prusten nur schwer, unterdrücken konnte.

    Noch mehr verwirrt über diese Antwort des Kaioshin,
    zog der Erdengott die Augenbraue zweifelnd hoch und fragte:
    ,,Wie bitte? Mein Geheimnis?...
    ,,Oh - Ahaha, macht nichts, ist schon gut, Dende.
    Ich habe wohl etwas die Fassung verloren. Tut mir leid.
    Mach´dir mal keinen Kopf.
    Also, ich spiel´ dann Schuhe, bis bald und nochmals danke!"

    Dende blickte dem vergnügt - oder wirkte es schon verwirrt? -
    davon hüpfenden Kibito Kai hinter her, bis dieser hinter dem
    nächsten Gang verschwunden war.
    Dende verdrehte zweifelnd, die Augen.
    (((...und was das alles nun schon wieder zu bedeuten haben soll,
    will ich glaube ich, gar nicht wissen... )))


    Vegeta, blinzelte ein paar mal verschlafen, bevor er schließlich
    seine Augen aufschlug und in die Dunkelheit, blickte.
    Es dauerte einige Sekunden, bis der Prinz realisiert hatte,
    dass er sich wieder in seinem Bett befand. Aber - alleine?
    Vegeta, musste sich erst von seiner Decke - in die ihn jemand bis zu
    den Ohren eingemummelt hatte, befreien - bevor er mit seinen Armen
    nach allen Seiten, über das Laken streichen konnte, um festzustellen,
    wo Kakarott, abgeblieben war.
    Doch das Bett schien außer ihm selbst, leer zu sein und auch die Wärme
    des anderen, war nicht mehr zu spüren.
    ,,Kakarott ?" Flüsterte Vegeta schließlich in das Dunkel vor seinen Augen,
    als er sich sitzend aufgerichtet hatte.
    Keine Antwort .
    ,,Kakarott !?" Wiederholte der Prinz erneut.
    Unweigerlich fiel nun Vegetas Blick, zum offenen Fenster hinüber,
    durch welches man nur noch die silbrig, weißen Umrisse des Mondes
    hinter den schwarzen Wolken davor, erkennen konnte.
    Vegeta starrte eine Zeit lang angestrengt nach draußen und
    spürte nun auch die kühle Nachtluft, die in sein Zimmer drang,
    auf seinem Gesicht.
    ...

    Dann wurde er von einem Gedanken gezwungen,
    gehetzt aus dem Bett zu springen und während er kurz danach,
    das Fenstersims umkrallte und mit weit aufgerissenen Augen,
    suchend in die lautlose Nacht hinaus starrte, schossen ihm
    urplötzlich die quälensten Gedanken, durch den Kopf.
    Was, wenn Kakarott einfach abgehauen war?
    Aus Rache, weil der Prinz ihn belogen und diese miesen Dinge, zu
    ihm gesagt hatte?
    (((..Verständlich wäre es ...)))
    Vegeta schluckte schwer und bemühte sich, das Fensterbrett nicht
    komplett, aus der metallenen Verankerung, zu reißen.
    Sein Blick verfinsterte sich derart schnell, dass auch die letzten Lichtfäden,
    welche sich durch die dunklen Wolken schlängelten, nun verblassten.
    Wäre Son Goku verschwunden,
    hätte der Unterklassesaiyajin es dem Prinzen ja sogar
    doppelt und dreifach heimgezahlt.
    Aber natürlich!
    Zuerst schlief er mit Vegeta und dann flog er einfach, zu diesem
    Außerirdischen Dreckskerl zurück und würde ihn, den Prinzen,
    auslachen -
    (((...Verdammt! Dieser Hund -
    Kakarott, du Unterklassenmade. Du hast mich nicht umsonst
    gedemütigt ...ich hätte es wissen müssen!
    Scheiße, ich hätte wissen müssen...
    Dass ich niemandem vertrauen kann!
    Ich verfluchter Vollidiot!
    Er wird dafür bezahlen - alle werden dafür bezahlen!...)))
    Vegeta kämpfte dagegen an, noch weitere, wilde Flüche,
    aus dem Fenster zu schreien, hielt aber dafür nun das Fenstersims,
    in seinen Händen.
    Beherrschung - Gerade wenn es um Kakarott ging - war nie seine
    Stärke gewesen.
    Gerade, als das altbekannte Gefühl des Zorns begann,
    die Kontrolle über Vegeta zu übernehmen und der Prinz bereits fühlte,
    wie sich alles in seinem Innersten, aufzubäumen begann und seine
    Kehle zuschnürte, hörte er hinter sich, eine flüsternd, vergnügt klingende,
    Stimme.
    ,,Hey, du bist ja wach? Wohl auch hungrig, was?
    Also ich muss schon sagen, einen super ausgerüsteten Kühlschrank
    hast du da, Vegeta.
    Ähm, könntest du kurz in die Hände klatschen?
    Ich kann es gerade nicht, ich habe die
    Hände voll, mit allen möglichen Fressalien."

    Vegeta rührte sich nicht. Vielleicht hielt er sogar die Luft an.
    Krampfartig, zogen sich seine Muskeln zusammen und sein Blut
    peitschte mit einem derartig hohen Druck, durch seinen
    Körper, dass ihm schwindelig wurde.
    Viel zu eindrucksvoll, war der hin und her taumelnd
    und tastende, wenn auch in der Dunkelheit kaum erkennbare,
    Umriss des Jüngeren.
    Vegeta spürte, wie der Stein von seinem Herzen wieder abfiel
    und er sich am liebsten, für den Unsinn, den er Kakarott gerade
    zugetraut hatte, selbst geohrfeigt hätte.
    Vegeta schüttelte den Kopf, während er sich hilflos an die Stirn griff
    und beklommen lächelte.
    (((Ich ...Idiot)))
    ,,...Vegeta? Also, ein bisschen Licht wäre jetzt wirklich nicht
    schlecht, oder willst du, dass ich deinen Fußboden, mit dem Zeug hier dekoriere?
    Da ich noch nichts gegessen habe - bei Kami, mehr als einen Tag nicht!
    Könnte das, mit dem erspüren der Möbel, jetzt übel ausgehen.
    Ich warne dich, ich habe hier auch Tempura und du weißt,
    was der mit deinem Teppich anstellt, wenn ich ihn fallen lasse und
    vielleicht sogar noch ausversehen, drauf trete?“
    ,,Nein.“
    ,,Ja. Ich auch nicht.“ Sagte Son Goku, mit einem Schmunzeln in der Stimme.
    ,,Aber Chichi sagt immer, dass man diese Tempurabällchen, nie wieder ..."
    Goku stockte.
    Vegetas Körper, brachte die Lebensmittel, die noch
    in ihrer Verpackung steckten, zum Rascheln und Knistern, als er
    zu dem Unterklassesaiyajin hinschwebte und sich von Son Gokus Schultern, langsam zu dessen Gesicht, hinauf zu tasten begann.
    Kaum hatte er den Hals erfühlt, umschlang der Prinz den Nacken,
    des Jüngeren und zog ihn zu sich hinunter, um ihn zu küssen.
    Son Goku, glitten einzelne Teile aus den Armen,
    bevor er schließlich alles fallen ließ und Vegeta, in seine Arme nahm,
    um den Kuss, hungrig zu erwidern.

    Der Jüngere bemerkte jedoch, dass in diesem Kuss noch etwas anderes lag.
    Der Prinz küsste ihn so verlangend, dass das Flehende darin,
    unverkennbar durchdrang.
    Langsam, wollte sich der Unterklassesaiyajin aus dem Kuss lösen,
    um der Sache auf den Grund zu gehen.
    Vegeta, drückte sich noch enger an Son Gokus warmen Oberkörper,
    während die Hände des Prinzen, das Gesicht des Jüngeren,
    der gerade den Kopf heben wollte, wieder zu sich hinab zogen.
    Wenigstens schaffte es Son Goku nach einer weiteren Weile,
    dem Prinzen für einen Moment seine Lippen zu entziehen und
    bevor Vegeta die Gelegenheit bekam, seinen Mund
    erneut zu versiegeln, hauchte der Unterklassesaiyajin
    schnell dazwischen:
    ,,Was ist denn mit dir los Vegeta?
    Sag mal, stimmt etwas nicht?"
    Für eine Minute, war es still und Son Goku glaubte,
    an seiner Brust zu spüren, wie der Herzschlag des anderen,
    sich stark beschleunigte.
    ,,Und ob was nicht stimmt.
    Ich bekomme noch einen Krampf, wenn ich
    dich ständig zu mir ziehen muss.
    Also halt gefälligst still, sonst wird das hier nichts mehr, kapiert ?
    Außerdem - Wenn du mich noch mal so in die verdammte
    Bettdecke einrollst, kannst du was erleben.
    Ich konnte vorhin kaum aus dem Bett kommen..."
    Vegeta spürte unter seinen Händen, wie sich die Züge des Jüngeren
    zu einem Lächeln formten und ein gespielt bedauerndes Gerausch
    über dessen Lippen kam, welches Vegeta aber schon bald darauf,
    mit einem energischen Kuss unterbrach.
    Dieses mal jedoch, ließ der Prinz, Son Goku, keine zweite
    Chance, sich ihm noch einmal zu entziehen.
    Mit einer geschmeidigen Bewegung, fuhr er mit seinen Armen,
    durch die des jüngeren Saiyajin, umfasste mit seinen Händen
    schließlich dessen Taillie und strich sanft, daran entlang.

    Als der Prinz, Son Goku damit ein erstes genüssliches Stöhnen abringen konnte,
    ließ Vegeta sich geschickt - halb schwebend und halb fallend - nach hinten sinken,
    ohne aber ihren Kuss dabei, zu unterbrechen.
    Vegeta war überrascht, als er bemerkte, wie Son Gokus Beine schon von
    selbst nachgaben und dieser, bevor der Prinz ihn mit sich zu Boden
    ziehen konnte, vor ihm auf die Knie sank.
    Goku, umklammerte mit seinen Händen, die muskulösen Oberschenkel
    des Prinzen und ließ seine Stirn, an den Bauchmuskeln Vegetas ruhen.

    ,,Du machst mich einfach fertig, Vegeta..."
    Der Prinz verharrte einen Moment schweigend,
    und fuhr dann mit seinen Händen, durch Son Gokus,
    nachtschwarzes Haar.
    Vegeta wurde klar, wie sehr es ihm weh getan hätte,
    wenn Kakarott, vorhin nicht wieder gekommen und
    tatsächlich, einfach gegangen wäre.
    Dieses Gefühl, selbst wenn der Prinz es sich nicht eingestehen wollte,
    machte Vegeta Angst.
    Denn Abhängigkeit, egal in welcher Form, war für ihn seid jeher
    gleichbedeutend, mit Schwäche.
    Dennoch, hatte er es wieder zugelassen, dass der Unterklassesaiyajin
    ihm nahe war -
    Warum?

    ...

    Son Goku, ließ seine Hände jetzt langsam nach hinten gleiten und umschloss
    die durchtrainierten, runden Pobacken des Prinzen, während seine Zunge
    verspielt, über Vegetas Brust tänzelte.
    Gokus Hände, schienen überall zu sein und umspielten jeden Zentimeter
    der Muskeln des Prinzen, welche sich unter der geschmeidigen Haut,
    ästhetisch hervor wölbte.
    Vegeta, begann leise zu stöhnen.
    Zu den Stöhngeräuschen, hörte Son Goku aber nun auch, eine Art
    Schnurren heraus.
    Einen tiefen, samtigen Ton, der sich zum Schluss,
    mit der männlichen Stimme Vegetas
    vermischte und dann leise wieder ausklang.

    ,,Geta..."


    Der Prinz, presste die Lippen zusammen und schloss seine Augen.
    Wie von selbst, ließ er seinen Kopf in den Nacken sinken und
    vergrub seine Hände im schwarzen Haar des Unterklassesaiyajin.

    Son Goku spürte, wie sich Vegetas Erregung gegen seine
    Brust drückte und der Atem des Prinzen hastiger wurde.
    Der Unterklassesaiyajin, wurde dadurch nur noch verlangender und
    immer unbeherrschter, glitten seine Hände am Körper des
    Prinzen auf und ab.
    Ohne sich auch nur eine Sekunde weiter zurück nehmen zu können,
    umschlosssen Son Gokus Lippen, nun das harte Glied des Prinzen.

    ,,Hhhhhhaaa ....."

    Vegeta stöhnte laut auf und Kakarott zuckte schmerzhaft zusammen,
    als der Prinz nach seinem Haar griff.

    Zunächst bewegte sich Goku kaum und fuhr, unendlich langsam
    an der Fülle in seinem Mund auf und ab, während er den,
    sich unter seinen Lippen, Vegeta genoss.
    Der Geruch. Der Geschmack Diese samtige Haut.
    Vegeta, war einfach einzigartig.

    ,,Kakar...ott ...!" Raunte der Prinz und Son Goku blieb der drängend,
    verlangende Ton in Vegetas Stimme, nicht verborgen.
    Doch ihm selbst, erging es nicht anders.
    Seine eigene Erregung, begann bereits zu schmerzen und heißkalter
    Schweiß, benetzte seine glühende Stirn.
    Der männliche Geruch von Vegeta und der Geschmack der Fülle
    des Prinzen, die sich in seinem Gaumen ausbreitete,
    wie ein Lauffeuer, trugen dazu bei, dass der Unterklassesaiyajin,
    beinahe schon Schwierigkeiten hatte,
    auf seinen Knien, das Gleichgewicht zu halten.
    ( Was er als Saiyajin, nun nicht gerade häufig erlebte )
    Son Goku spürte, wie sein ganzer Körper zu kribbeln begann,
    als sei jede Zelle in ihm, von Vegetas Aura umhüllt worden.

    Suchend, tastete der Unterklassesaiyajin nach Vegetas Händen, während er
    immer stärker an der harten Männlickeit sog, diese ganz in seinen
    Mund aufnahm, um sie wieder hinaus gleiten zu lassen.
    Vegetas Stöhnen, wurde heiser und flehender.
    Eine Art wimmerndes Keuchen, lag im Zimmer.
    Als Son Goku die Hände des Prinzen, etwas aus seinem Haar
    lösen konnte, ließ er, wenn auch mit einiger Anstrengung,
    kurz von dem vor Lust vibrierenden Glied, ab.
    Dann stand Goku langsam und mit leicht zittrigen Beinen, auf.
    Vegeta hatte keine Zeit zu fragen, was das werden sollte und wieso
    Kakarott plötzlich damit aufgehört hatte, ihn mit seinem
    Mund, „wahnsinnig“ zu machen.
    Doch da hatte der jüngere Saiyajin schon seine Lippen,
    an den Hals des Prinzen gelegt und mit geweiteten Augen,
    spürte Vegeta nun, die hart aufgerichtete Männlichkeit Son
    Gokus, die sich gegen seine eigene rieb und presste.

    Vegeta war wie Benommen, durch dieses spürbare Verlangen des
    anderen Saiyajin nach ihm, so dass er nur ein ,,Hnnngnnhh!",
    hervorbringen konnte, als Son Goku ihn auf die Arme nahm und Vegeta dann,
    bedacht darauf, in der Dunkelheit nirgends anzuecken,
    unter einem Kuss, zum Bett hinüber trug.
    Vorsichtig, legte er Vegetas leichten Körper,in die weichen Kissen und war
    Sekunden später, wieder über dem Prinzen.

    ,,Was denn ?War dir der Boden etwa zu hart, Kakarott?"
    Flüsterte, Vegeta.
    Son Goku, beugte sich zu einem Kuss, zu ihm hinunter.
    Als seine verschwitzte Stirn, auf der des Prinzen ruhte und
    die Haare der beiden, ineinander griffen, spürte Vegeta den heißen
    Atem des jüngeren Saiyajin, als dieser wispernd antwortete:

    ,,Also, ganz ehrlich? Ich habe ...auf einer ..
    Konservendose ...geknieet..."

    Vegeta stutzte einen Moment , bevor sich auf seinem Gesicht ein
    Lächeln abzeichnete und er zurück flüsterte:
    ,,Das kommt davon, wenn man so verfressen ist, wie du
    und sich nachts deswegen, einfach rausschleicht - Baka."
    ,,Hmhmmmmmm..."
    Der silberweiße Schein des Halbmondes, drang durch das Fenster und
    legte sich als Schimmer, auf die beiden Saiyajin.
    Son Gokus Blick, änderte sich und seine Augen nahmen einen seltsam
    verschleierten Ausdruck an, als er eine Strähne von Vegetas Haar,
    um seinen Finger wickelte und diese, wie eine Spirale darum
    zu laufen ließ, während er gebannt, auf die leicht zittrigen,
    geöffneten Lippen des Prinzen starrte und mit seinem Daumen,
    fasziniert über Vegetas Unterlippe strich.

    ,,Wenn ich es mir genau überlege, habe ich
    immer noch Hunger ...
    Du hast mich ja vorhin davon abgehalten,
    endlich etwas zu essen."
    Vegeta, runzelte fragend, die Stirn.
    ,,Willst du mir damit etwa sagen, dass du jetzt etwas essen willst?
    Wage es ja nicht ...hörst du?!"
    Son Goku, grinste anzüglich, ,,Warum eigentlich nicht? Ja, ich will jetzt
    etwas essen."
    ,,..!"
    Dann aber, spürte Vegeta zu seiner Überraschung,
    wie der Körper auf ihm, sich zur Seite bog und ein raschelndens
    Geräusch, erklang.
    (((...Er will sich doch wohl jetzt nicht tatsächlich über
    das Essen hermachen !?...Ausgerechnet, jetzt!?...)))
    ,,Kakarott!? Was zum Piccolo, soll das?“

    Genervt und schon leicht frustriert, klatschte Vegeta in die Hände,
    um Son Goku bei Licht, einen seiner bösesten Blicke,
    verpassen zu können und ihm ordentlich die Meinung,
    zu geigen.

    ,,Was bildest du dir eigentlich ...!?"
    Weiter kam der Prinz nicht. Denn Son Goku, der Vegeta
    zwischen seinen Beinen einklammerte und der sich gerade,
    das Glas mit Honig aus dem Essenschaos am Boden,
    herausgesucht hatte, reichte vollkommen aus, um Vegeta
    vorerst die Sprache zu verschlagen.
    Ein derart schmutziges, anzügliches Grinsen,
    hatte er bei dem Jüngeren nun wirklich noch nie gesehen.
    Misstrauisch, zog Vegeta, die Augenbraue nach oben.
    ,,Kakarott - Was hast du vor ?"


    TBC...
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