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Wei�e Sklaven

By: Montespinneratz
folder German › Originals
Rating: Adult +
Chapters: 7
Views: 4,356
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Disclaimer: This is a work of fiction. Any resemblance of characters to actual persons, living or dead, is purely coincidental. The Author holds exclusive rights to this work. Unauthorized duplication is prohibited.
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Vorbereitungen

4. Vorbereitungen

Ahmed betrat das Zimmer von Yussef, neigte kurz den Kopf und lächelte als er seinen Bruder an der Seite des Scheichs knien sah. Yussef sah den Geliebten seines Sohnes an, lächelte und deutet auf ein Sitzkissen.

„Komm Ahmed, setz dich und berichte. Wie geht es dem Jungen?“

Ahmed setzte sich lächelnd, grinste etwas breiter als er sah wie sich Sharif enger an seinen Herren drückte und die streichelnde Hand, an seinem Po genoss.

„Na ja, ich würde sagen den Umständen entsprechend… er hat fürchterliche Angst. Er muss während dem Aufenthalt bei Mister Chin einige recht derbe Gespräche mit angehört haben und dadurch ist seine Angst sehr groß. Er hat überhaupt keine Vorstellung was Jarres von ihm will, er hat nur gehört das es fürchterlich weh tun würde und das Blut dabei fliest. Ich hab versucht es ihm zu erklären, aber ich denke Worte reichen dazu nicht…“

Sharif hatte sich leicht versteift, sah erst seinen Bruder, dann seinen Herren an und schüttelte leicht den Kopf. Yussef merkte es, kraulte durch die dunklen Haare seines Sklaven und schnäbelte über dessen Lippen.

„Was erschreckt dich so mein kleiner Liebling?“

Sharif sah Yussef mit seinen großen, braunen Augen an. Auch wenn er älter als sein Bruder Ahmed war, so wirkte er doch um einiges jünger.

„Ich verstehe nicht warum sie den Jungs immer solche Angst machen… du hast noch nie einem der Sklaven weh getan und Jarres auch nicht.“

Yussef lächelte, dann schüttelte er den Kopf.

„Weist du Sharif, in Europa ist die Sklaverei schon lange abgeschafft worden, genau wie bei uns… du weist die ursprüngliche Art der Sklaverei, gibt es auch bei uns nicht mehr aber wir haben uns eine Tradition erhalten… die das wir uns Lustsklaven und Lustsklavinen halten. Aber gerade das ist etwas das die Europäer nicht verstehen… sie verachten uns dafür… nennen uns Barbaren. Sie können nicht verstehen das Väter ihre Töchter und Söhne einem Scheich als Sklaven schenken, für sie ist das barbarisch.“

Sharif legte den Kopf schief, lächelte.

„Ich bin nicht dumm, aber ich verstehe es nicht. Sie verkaufen ihre Kinder in Bordelle, schicken sie auf den Straßenstrich oder vergehen sich an ihnen. Und uns bezeichnen sie als Barbaren, wenn ein Vater seinen Sohn oder Tochter seinem Scheich zum Geschenk macht. Gut es gibt auch unter denen Schweine, aber die meisten sind doch eigentlich ganz in Ordnung… ich bin jetzt bereits zehn Jahre dein Sklave… mir fehlt es an nichts und ich bin gerne bei dir. Und ich bin mir sicher das es dem Kleinen bei Jarres auch gut gehen wird… warum will er sich nicht fügen?“

Ehe Yussef antworten konnte, begann Ahmed zu sprechen.

„Er wird sich fügen, das ist nicht das Problem Sharif… das Problem ist das er Angst hat und das ihn diese Angst zerbrechen wird. Er weis nicht was auf ihn zukommt, hat die fürchterlichsten Vorstellungen davon und ist nicht bereit mir zuzuhören. Er vertraut mir nicht.“

Sharif begann leicht zu lächeln, sah erst seinen Bruder dann seine Herrn an.

„Vielleicht sollte ich mit ihm reden… ich bin ein Sklave… ein Lustsklave… vielleicht vertraut er mir ein bisschen?“

Yussef sah zu Ahmed, dieser zuckte mit den Schultern.

„Ich weiß nicht, aber schaden kann es eigentlich nicht. Mel ist so verstört und verängstigt, das Sharif eigentlich nichts mehr schlimmer machen kann. Er kann es eigentlich nur besser machen. Vielleicht ist es wirklich gut wenn, nicht ich ihn morgen für die Geburtstagsfeier vorbereite sondern wenn es Sharif tut. Er ist auch ein Sklave… was soll schon passieren, mehr als panisch kann Mel nicht werden.“

Der Scheich sah zu seinem Geliebten, lächelte und nickte schließlich.

„Gut, dann wird Sharif Mel morgen einkleiden und ihm erklären wie er sich während der Feier zu verhalten hat. Alles andere müsst ihr dann später machen, ich denke wir sollten den Jungen nicht mehr verängstigen als unbedingt notwendig.“

Ahmed lächelte, verneigte sich und ging. Yussef nahm Sharif zärtlich in die Arme und trug ihn in sein Schlafzimmer.

~~oo~~


Fast übergangslos war Mel aufgewacht, er starrte gegen die hellgelbe Decke seines Gefängnisses und versuchte die Tränen zu unterdrücken. Er wusste genau was heute passieren würde. Das hatte er schon verstanden, er wusste das er heute seinem neuen Herrn geschenkt werden würde… er würde zu einem Lustsklaven gemacht. Mel rollte sich auf den Bauch, vergrub das Gesicht zwischen den Armen und lies seinen Tränen freien Lauf. Er hörte nicht das die Türe geöffnet wurde und Sharif leise eintrat.

Der schlanke Mann trug einige Kleidungsstücke, sowie ein Tabelt mit Essen in den Händen. Das alles stellte er leise auf einen der kleinen Tische und kam dann ganz vorsichtig zu dem Lager. Er wollte Mel auf keinen Fall erschrecken, deshalb räusperte er sich und wünschte erst dann einen guten Morgen. Mel schrak bei dem Räuspern zusammen, richtete sich auf und sah in das Gesicht eines Mannes, der ein klein wenig Größer war als er und ihn irgendwie an jemanden erinnerte.

„Hallo Mel, hast du gut geschlafen… ich bin Sharif und werde dir helfen dich für die Feier vorzubereiten.“

Mel zuckte zusammen, kaute an seiner Unterlippe und sah den jungen Mann durchdringend an. Plötzlich wusste er an wen er ihn erinnerte.

„Du… du bist Ahmeds Bruder? Der Sklave von ….“

Sharif lächelte, kam zu dem Jungen und setzte sich neben ihn, er sah Mel direkt an und nickte.

„Ja ich bin der Sklave von Scheich Yussef ben Farid und ja es stimmt auch ich bin der Bruder von Ahmed. Aber was erschreckt dich daran so sehr?“

Mel zuckte mit den Schultern, sagte aber nichts. Er traute sich nicht, aber wenn er so den Mann ansah wusste er nicht was er denken sollte. Es schien wirklich so als wen Sharif gerne das wäre, was er ist. Aber Mel konnte es nicht verstehen, er konnte nicht begreifen wie jemand gerne das Eigentum eines Anderen sein konnte. Es war einfach alles so fremd, so verwirrend, schon gestern als ihm Ahmed versuchte zu erklären wie sein Leben jetzt aussehen würde, hatte er es nicht begriffen und als er ihm dann auch noch sagte das sein Bruder der Sklave des Scheichs war, verstand er es noch viel weniger. Wie konnte eine Familie ihr Kind in die Sklaverei schicken… ihm jedes Recht nehmen?

Sharif beobachtet den Jungen genau, er konnte sich schon denken was in seinen Kopf vorging. Das der Junge darüber nachdachte warum seine Eltern das getan hatten und ihn Yussef geschenkt hatten. Nach einer Weile stupste er Mel sanft in die Seite.

„Über was denkst du nach? Darüber warum meine Eltern mich dem Scheich geschenkt haben? Oder darüber wie ich mich fühle?“

Mel zuckte etwas zusammen, sah in die dunkelbraunen Augen von Sharif, dann nickte er. Sharif lächelte, legte sanft einen Arm um Mels Schultern und zog den Jungen etwas an sich.

„Es ist eine Ehre Scheich Yussef ben Farid zu gehören. Für meine Eltern war es das Wertvollste das sie ihrem Scheich schenken konnten… ihr Kind. Und für mich war es nichts schlimmes, ich war auch vorher schon sehr oft im Haus des Scheichs und ich mochte ihn. Es bedeutete nicht für mich irgendetwas aufzugeben, nein ich bekam vielmehr etwas… Oh Mel ich weis nicht wie ich es dir erklären soll… ich liebte Yussef schon lange bevor ich sein Sklave wurde… es bedeutete kein Opfer für mich. Gut ich muss ihm gehorchen, aber er sorgt auch für mich, ist da wenn ich mich mal nicht so gut fühle. Ich war 18 als ich ihm als Geschenk überreicht wurde und ich hatte auch keine Erfahrung… aber ich erinnere mich immer noch gerne an meine erste Nacht zurück. Yussef war der zärtlichste Liebhaber den man sich nur vorstellen konnte, er nahm sich unendlich viel Zeit… es tat nicht weh. Mel du musst keine Angst haben Jarres ist wie sein Vater, er wird dir nicht weh tun.“

Mel sah Sharif lange an, dann nickte er. Sharif seufzte leise, strich ihm zärtlich über die Locken und nickte zum Bad.

„Komm mein Süßer, wir sollten beginnen uns für das Fest fertig zumachen. Scheich Yussef wird dich am frühen Nachmittag abholen.“

Mel sah Sharif leicht verständnislos an, er konnte sich immer noch nicht vorstellen das sich jemand als Sklave wohl fühlen konnte, aber Sharif schien es nichts auszumachen. Er stand lächelnd vor ihm und hielt ihm seine Hand hin.

„Na komm schon, lass uns baden, dann werde ich dich ein bisschen massieren und anschließend schauen wir mal wie dir die Kleider stehen die Yussef für dich ausgesucht hat. Ich glaube du wirst bezaubernd darin aussehen.“

Mel senkte den Blick, dann nickte er. Er wusste das alles Sträuben keinen Sinn hätte, alles nur noch schlimmer machen würde. Sharif lächelte sanft, ging mit ihm ins Bad und lies die Wanne voll Wasser laufen. Dann gab er ein nach Vanille duftendes Badeöl hinzu und sieg in die Wanne. Mel zitterte ein wenig, kam aber dann auch hinein. Er setzte sich Sharif gegenüber, dieser lächelte sanft, reichte ihm einen Schwamm.

„Ich denke mal das du dich selbst waschen willst.. oder soll ich?“

Erschrocken zuckte Mel zusammen und schüttelte den Kopf, er stotterte ein leises Nein und begann sich herabzuwaschen. Sharif beobachtete ihn dabei, lächelte leicht. Der Junge war wirklich einfach nur niedlich, als Mel fertig war sah er den jungen Araber an, dieser nickte und kam hinter ihn. Sanft schöpfte er Wasser über die blonden Locken von Mel und schäumte sie dann mit einem nach Mandarinen duftenden Shampoo ein.

„Du hast herrliches Haar, eine Farbe wie die Wüste so golden und weich wie Seide. Jarres wird begeistert sein.“

Mel erschrak ein bisschen als Sharif ihn sacht nach hinten drückte und ihm vorsichtig den Schaum aus dem Haar wusch und schließlich mit klarem Wasser nachspülte. Als er fertig war stieg er aus der Wanne und nahm ein riesiges, flauschiges Badetuch. Er hielt es einladend auf und nickte zu Mel. Dieser war durch das warme Wasser und das zärtliche Waschen so entspannt das er ohne Widerstand aus der Wanne stieg und sich von Sharif abtrocknen lies. Als er damit fertig war führte der älter Sklave Mel zu einer Liege und bedeutete ihm sich darauf zu legen. Sanft begann Sharif Mel zu massieren, rieb leicht nah Rosen und Vanille duftendes Öl in die Haut, entspannte so ganz langsam den Jungen. Nach einer ganzen Weile , strich er ihm ein letztes Mal über den Rücken und flüsterte dann sanft.

„Komm mein Engel auf stehen, es wird Zeit das ich dich ankleide der Scheich kann jeden Moment hier sein.“

Mel zuckte erschrocken zusammen, innerhalb von Sekunden verspannte er sich und Sharif seufzte leise auf. Er nahm den Jungen an der Hand und führte ihn zurück in das Zimmer. Dort ging er zu den Kleidern und begann sie Mel vorsichtig anzulegen. Sanft strich er über den Schritt des Jungen und lächelte.

„Das wird Jarres gefallen, er liebt Sklaven mit wenig Schambehaarung, du hast nur einen sachten Flaum… deshalb konnten wir uns die Rasur auch sparen.“

Mel begann fast panisch zu zittern, lies aber alles über sich ergehen. Er lies sich widerstandslos den knöchellangen und nur handbreiten Lendenschurz umlegen, darüber befestigte Sharif ein Gespinst aus hauchdünner, durchsichtiger, weißer Seide. So das zwar Mel bekleidet war, die Seide aber mehr offenbarte als verbarg, der Lendenschurz wie auch der Hauch aus Seide wurde von einer goldenen Hüftkette gehalten.

Nachdem er mit Mels „Rock“ fertig war trat er zurück und betrachtete sein Werk. Mel zitterte, sah Sharif an und fragte dann mit fast erstickter Stimme.

„Mehr bekomme ich nicht…….. ich bin ja fast nackt.“

„Nein mein Kleiner du bist nicht nackt, du trägst das Gewand eines Lustknaben, dein Geschlecht ist verhüllt und doch für deinen Herren jederzeit bereit. Jarres braucht nur den Rock und den Lendenschurz beiseite zu streichen, dann bist du für ihn bereit… du musst dich nicht schämen, es steht dir… du siehst herrlich aus.“

Als er die Tränen sah, biss sich Sharif leicht auf die Lippen. Das hatte er nicht gewollt, er hatte Mel nicht noch mehr verängstigen wollen. Rasch ging er zu ihm, zog ihn ganz sacht in die Arme und begann ein leises Lied zu summen. Mel zitterte, aber das leise Summen und die sanften Berührungen beruhigten ihn dann doch ein bisschen. Mit einem letzten Schniefen wischte er sich über das Gesicht, wischte die letzten Tränen von den Wangen.

„Ich werde mich wohl daran gewöhnen müssen nackt zu sein. Sharif… bitte sag mir die Wahrheit… wird mir mein Herr weh tun?“

Sharif lächelte leicht als er das entspannen des Jungen bemerkte und sein Lächeln vertiefte sich als er die leise Frage hörte. Er zog Mel an sich, koste über den nackten Rücken, drückte ihm dann einen leichten Kuss auf die Stirn.

„Nein, du musst keine Angst haben ganz bestimmt nicht. Jarres und auch mein Bruder sind sehr zärtliche Liebhaber. Keiner der Sklaven, die sie sich bisher holten wurde von ihnen verletzt und wenn die Jungs noch so sehr Angst hatten. Ihnen geschah kein Leid und jetzt erfülle mir bitte einen Wunsch.“

Mel sah Sharif an, nickte und dieser flüsterte in sein Ohr.

„Lächele ein bisschen, du hast ein so wunderbares Lächeln… es ist viel zu schade das du es versteckst.“

Mel versuchte ein Lächeln und Sharif nickte und lächelte zurück. In diesem Moment öffnete sich die Tür und Yussef ben Farid stand darin, er sah auf das ruhige, friedliche Bild und nickte. Es war doch eine gute Idee gewesen Sharif zu Mel zu schicken. Langsam trat er auf die beiden Sklaven zu, lächelte erst Sharif und dann Mel an. Sharif nickte, löste sich vorsichtig von Mel und drehte den Jungen zu seinem Herrn. Yussef betrachtete sich den Blonden von oben bis unten und er fand ihn einfach nur wunderschön.

„Du siehst bezaubernd aus mein Kleiner, das gold und weiß steht dir… es unterstreicht deine Unschuld. Komm jetzt bitte zu mir, ich will dir den Schmuck eines Lustknaben anlegen und dann werde ich dich in den Raum bringen, in dem du warten wirst bis ich dich hole.“

Mel zitterte, warf einen ängstlichen Blick zu Sharif, dieser aber lächelte, daraufhin senkte Mel den Kopf und kam langsam zu dem Scheich. Als er nahe genug war blieb er einfach stehen und wartete, seinen Kopf gesenkt, die Zähne in der Unterlippe vergraben. Yussef trat auf den bebenden Jungen zu, strich ihm über die Lippen.

„Nicht beißen, hör auf dir auf die Lippen zu beißen, du musst keine Angst haben. Ich werde dir jetzt das Halsband und die Hand- und Fußfesseln anlegen. Du musst dich wirklich nicht fürchten, es wird nicht weh tun und sie werden dich auch nicht behindern.“

Mit diesen Worten legte er Mel ein vielleicht drei Zentimeter breites Halsband aus weichem goldfarbenen Leder um, an dem ein herrlich, gearbeiteter Brustschmuck aus Gold und Edelsteinen befestigt war, der sich ähnlich wie man ihn von alten Pharaonenbildern kannte, über seine Brust, Schultern und Rücken legte. Um die Hand- und Fußgelenke legte er ebensolche, weiche Ledermanschetten, die fein mit Gold verziert waren. Zum Schluss zog er Mel noch flache goldfarbene Sandalen an. Als Yussef dann endlich fertig war, trat er zurück und lächelte.

„Du siehst einfach nur wunderschön aus… du wirst meinen Sohn bezaubern. Bitte komm jetzt.“

Mel zitterte, er hatte alles über sich ergehen lassen und als er jetzt den leisen Befehl hörte, senkte er den Kopf und folgte gehorsam. Auch Sharif verlies das Zimmer, mit einem letzten Blick auf den ängstlichen Mel verschwand er in seinen Räumen um sich auch für das Fest umzukleiden. Yussef brachte Mel in einen kleinen Raum direkt neben dem Festsaal. Der Raum war mit weichen Kissen ausgestattet, auf kleinen Tischen stand Obst und Saft. Der Scheich nahm Mel sanft an der Schulter, drehte ihn zu sich und seufzte leise als er in das verängstigte Gesicht des Jungen sah.

„Du wirst hier warten, bis ich dich hole. Bitte Kleiner versuche nicht zu fliehen… versprichst du mir das?“

Mel zitterte, sah dem Scheich kurz in die Augen, dann aber nickte er. Yussef lächelt, streichelte sanft über die Wange von Mel und verlies das Zimmer. Mel blieb alleine zurück.
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