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Phantom in Drabbels

By: Lucius
folder German › Books
Rating: Adult +
Chapters: 28
Views: 1,519
Reviews: 3
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Disclaimer: I do not own The Phantom of the Opera. I do not make any money from the writing of this story.
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Ende 2: The happy one

Ende 2: The happy one

Christine zitterte in ihrem leichten Kostüm während sie auf der Bühne sass. Ihre Entscheidung war gefallen, jetzt musste sie nur noch einen Weg finden, es ihm zu sagen. Unerwartet bot sich ihr die Geleganheit, als Erik anstelle von Piangi in Don Juan Rolle hinter dem Vorhang hervortrat.
Eine unvorstellbare Freude erfüllte sie, während beide zum Chor ihrer Stimmen, die Treppe zur Brücke emporstiegen. Von der Musik gebannt schritt sie auf Erik zu der dann seine Arme um sie legte.
In dem Moment wurde es Christine klar, sie musste ihr Phantom vor der Falle warnen und ihm gleichzeitig ihre Liebe gestehen.

Bevor Erik wieder zu singen anfangen konnte, verschloss ihm seine Christine mit einem leidenschaftlichen Kuss die Lippen. Diese überraschende Abweichung von dem Script, spiegelte sich als Warnung in ihren stralenden Augen wieder. Als Erik aufsah, erblickte er die bewafneten Gendarme hinter den Vorhängen, die die Bühne umstellten. Ein verschlagenes Lächeln kroch auf seine Lippen während er Christine an sich drückte, ein Messer zog und das Seil durchtrennte; das letzte As im Ärmel des Phantoms, welches das Chaos entfesseln würde.
Die Falttüren in den Bühnenbauten taten sich auf und Dunkelheit verschlang die zwei Hauptdarsteller, als sie gemeinsam in die Tiefe stürzten.


Christine landete weich in seinen Armen. Dann liess Erik sie auf den Boden und führte sie durch die dunklen Gänge des Labyrinths. Sie folgte ihm blind durch die Finsterniss, bis sich am Ende eines Korridors der Schein von Eriks kerzenerleuchtetem Heim abzeichnete.
Christin liess sich auf die Orgelbank fallen und rang nach Atem, sie war noch nie so gerannt. Dann sah sie sich um.
Erik stand etwas von ihr entfährnt und starrte sie fassungslos an. Eine fast unmerkliche Angst zeichnete sich in seinen sonst so ruhigen Augen ab. Ein Lächeln zierte Chriatines Lippen, als sie aufstand und auf ihn zuging.


Mittlerweile hatte Raoul seinen Weg durch die Katakomben und den See bis zu Eriks Zuhause gefunden. Er stand an dem geschlossenen Zuggitter und rief nach Christine, die erschrocken zurück starrte.
„Bitte Christine! Siehst du denn nicht, dass er dich wieder unter seinen Bann gezogen hat?“, bettelte der Vicomte ohne auf Eriks drohenden Blick zu achten. Das Phantom stürzte zu dem Gitter um dem Duell zwischen ihm und Raoul endlich ein Ende zu bereiten. Nur Christines Arme hielten ihn auf, als sie sie um ihn schlang und Erik anflehte, sich nicht weiter unnötigen Gefahren auszusetzen und endlich bei ihr zu bleiben.


„Erik!“, bettelte sie und zog das Phantom vom Wasser weg. Dann wannte sie sich zum Vicomte.
„Es tut mir Leid Raoul. Du warst ein liebenswürdiger Freund und ein treuer Begleiter in meiner Kindheit, aber ich kann dich nicht mehr als als Bruder lieben und achten. Erik dagegen,“ sie streichelte über seine unbeschadete Wange und sah ihm tief in die Augen. „hat mich von meiner Verzweiflung befreit. Er hat mir Flügel geschenkt und die Kraft gegeben, dem Himmel empor zu fliegen.“
Christine kuschelte sich an ihr Phantom und Erik legte unbewusst einen Arm um ihre Hüfte. Erneut blickte sie zu Raoul.


Ihre Stimme klang lieblicher als jedes Lied, als sie dem Vicomte klarzumachen versuchte, dass sie nicht bei ihm bleiben würde. Erik schloss seine Augen und genoss Christines Nähe. Es war ein schwacher Trost, das auch Raoul nicht in dem Genuss ihrer Zuneigung kommen würde.
Christine sprach weiter: „Allein dafür würde ich ihm bis ans Ende der Welt folgen. Doch selbst wenn er einfach nur für mich da gewesen wäre...“
Erik hatte angefangen zu zittern, so dass Christine ihre Arme um ihn schlang und ihn festhielt.
„Verstehst du Raoul, dass ich einfach nicht anders kann als ihm mein Herz zu schenken?“


Raoul konnte die Wahrheit ihrer Worte in ihren Augen lesen und gab auf. Es hatte keinen Sinn um ein vergebenes Herz zu werben. Sein Blick wanderte zu Erik, der wie vom Blitz getroffen dastand und Christin ungläubig anstarrte.
Sie streichelte liebevoll über seine Wange, dann entfährnte sie die Maske und enthüllte seine geschädigte Gesichtshälfte. Sie sah allerdings kein Monster in ihm. Christine hielt sein Anliz mit beiden Händen und beugte sich zu ihm vor. Während sie einen Kuss auf seine Lippen hauchte, flüsterte sie ihre Liebeserklärung. Erik erwachte aus seinem Trance und beide liessen ihrer Leidenschaft freien Lauf. Raoul ging.
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