my dirty Hobby

BY : Fick
Category: German > Originals
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Disclaimer: This is a work of fiction. Any resemblance of characters to actual persons, living or dead, is purely coincidental. The Author holds exclusive rights to this work. Unauthorized duplication is prohibited.


 



hi, das ist meine erst Geschichte, die ich überhaupt mal hoch lade, sie ist sicher ein bisschen heftig, aber das ist eben meine Fantasie. Ich bin weder in der SM Szene noch bin ich ein schwuler Mann, aber ich habe versucht es mir vorzustellen und aufzuschreiben.



Zu der Welt in der die Geschichte spielt ist zu sagen, dass es quasi die Realität ist, mit der Ausnahme, dass sie aufgeschlossener gegenüber Homosexuellen und BDSM ist als unsere Gesellschaft. BDSM ist hier ein normaler Zweig der Sexualität, den breite Teile der Bevölkerung frei ausleben und der nicht versteckt wird.



Unser Gast kommt aus den USA, spricht also kein Deutsch, daher habe ich die Sprachen umgekehrt, alles was auf Deutsch steht versteht er, den Rest, na ihr werdet schon sehen.



Jetzt viel Spaß, ich hoffe, ihr lasst mir einen Kommentar da. 



 



 



My dirty Hobby:



 



Submission Castel:



 



 



Ein dumpfes, matschiges Geräusch dringt an meine Ohren und ein stechender Schmerz durchzieht meinen ganzen Körper und lässt mich unweigerlich an meinen Fesseln zerren. Doch außer dass sich meine Gelenke weiter aufscheuern passiert nichts.



 



In meinem Kopf schwimmt alles vor Schmerz,  Demütigung, Angst und Lust. Ich versuche meine Gedanken zu sortieren und mich auf den Schwanz in meinem Mund zu konzentrieren.



Ich versuche ruhiger einzuatmen und dann mit meiner Zunge um den enormen Schaft in meinem Mund zu fahren.



 



Ruckartig und brutal stößt der Master in meinen Mund und ich beginne unweigerlich zu würgen und versuche instinktiv nach hinten auszuweichen um wieder Luft zu bekommen, das hat jedoch nur den Effekt, dass sich der Strick um meinen Hals enger zieht und ich noch schlechter atmen kann. Nach einer gefühlten Ewigkeit verringert der Master seinen Druck und sein Schwanz rutscht aus meinem weit geöffneten Mund.



 



Sofort durchdringt mich wieder ein elektrischer Schlag, der von dem Ring um meine Eier ausgeht. Ein stechender Schmerz der aus meinem Unterleib durch meinen ganzen Körper jagt.



 



Tränen rinnen mein Gesicht herunter. Langsam verliere ich die Kontrolle über meinen Körper und meine Gedanken, ich spüre nur noch den Schmerz und kann nur noch an Luftholen denken.



Dennoch ist mein Schwanz so steif wie es nur geht.



 



Ich bin auf dem Boden gefesselt, meine Beine schmerzhalt in einem fast 180° Winkel auseinander gespreizt und an den Knien und Knöcheln von Eisenstangen in dieser Position gehalten. Auf meinen Oberschenkeln hält mich zusätzlich eine Eisenstange fest am Boden.



 



Meine Arme sind hinter meinem Rücken gefesselt und um meinen Hals liegt ein grobes Tau, dass an der Decke festgemacht ist und mich würgt, sobald ich nicht mehr Kerzengerade sitze und mich nach oben strecke.



 



Meine Augen wurden schon verbunden, bevor ich in diesen Raum kam, daher kann  ich nicht sagen, wessen Schwanz ich in meinem Mund habe, oder ob wir allein sind. Ich denke ich habe zu Beginn ein paar Mal ein Rascheln und Tuscheln gehört, aber nach dem mich der Master das erste Mal ansprach, hatte ich  für solche Nebensächlichkeiten keinen Gedanken mehr übrig.



 



Mir wurde klargemacht, dass ich jetzt für die nächsten 2 Wochen keine Rechte mehr hätte und dass es hier kein Mitleid oder Schonung geben würde.



Daher fing er sofort an, mir die wichtigste Regel zu erklären, und die ist: „Sei gehorsam, oder du wirst bestraft“.



 



So einfach es doch klinkt, desto schwerer fällt es mir in meiner jetzigen Situation.



 



Ich soll nur dem Schwanz in meinem Mund lecken, oder der kalte Ring, der schon während ich “eingespannt“ wurde die ganze Zeit meine Eier und meinen Schwanz so delikat einengt (da hielt ich ihn noch für einen normalen Cockring), wird meine geliebten Eier brutzeln.   



 



Ich zittere am ganzen Körper und vor meinen geschlossenen Augen sehe ich Sterne. Ich versuchte mich mit letzter Kraft und mit Hilfe des Adrenalins, dass durch meine Adern pumpt auf meine Aufgabe zu fokussieren. So eine einfache Tätigkeit, schon hunderte Male gemacht, aber nie unter diesen Bedingungen.



 



Ich richte mich so aufrecht auf, wie ich nur kann und versuchte meine Atmung wieder so weit zu kontrollieren, dass es mir möglich ist, durch die Nase zu Atmen.



Der Schwanz wird wieder mit mehr Nachdruck, ungeduldig in meinen Rachen gedrückt, ich sollte den Master nicht zu lange warten lassen.



 



Ich beginne meinen Kopf soweit vor und zurück zu bewegen, wie es mir möglich ist ohne wieder zu sehr gewürgt zu werden und den Schwanz in meinen Mund zu saugen, und ihn wieder heraus gleiten zu lassen, bis ich nur noch die Eichel mit meinen Lippen festhalten kann und diese mit meiner Zunge stimuliere, um dann sofort wieder zu saugen.



 



Dies gelingt mir einige Male, bis es dem Master zu lange dauert und er meinen Kopf mit beiden Händen packt und brutal in meinen Rachen stößt. Dadurch raubt er mir immer für kurze Zeit die Luft und löst immer wieder meinen Würgereiz aus. Ich kann ihn zum Glück meistens zurückhalten und gebe nur sehr erstickte Würgelaute von mir. Mit den Lippen versuche ich meine Zähne zu verdecken, um auf keinen Fall ausversehen zuzubeißen (das würde mir sicher schlecht bekommen).



 



Nach etlichen tiefen Stößen lässt der Master von mir ab. Ich ringe nach Luft und desto mehr ich wieder zur Besinnung komme, desto weiter rückt die Angst vor dem was jetzt kommt in mein Bewusstsein. Warum hat er von mir abgelassen?



 



Nach wenigen Sekunden spritzt mir eine heiße klebrige Flüssigkeit quer übers Gesicht und um mich herum bricht Jubel aus.



Das müssen mindestens 10 Männer in diesem Raum sein…



 



Der Master verabschiedet sich mit einem Letzten kurzen Stromschlag, der mich laut aufschreien lässt.



 



Ich kann nicht lange verschnaufen, sofort merke ich, wie ein anderer Schwanz gegen meine Lippen drückt.



 



Das Spiel beginnt von neuem und ich weiß jetzt schon besser, wie ich mich zusammenreißen kann.



 



Nach 4-5 weitern Schwänzen und noch 3 schmerzhaften Fehlern habe ich jetzt ein besonders großes, massiges Exemplar in meinem Mund. Aggressiver als die anderen fickt er mich hart und unablässig. Meine Muskeln brennen wie Feuer, ich kann meine Position nicht mehr lange halten und sacke immer weiter zusammen, sodass sich ein ständiger leichter Druck auf meinen Hals nicht mehr vermeiden lässt. Der Master stößt noch tiefer und härter in meinen Mund ich kann nur noch selten ein wenig Luft holen. Trotz größter Konzentration gelinkt es mir nicht, meine Atmung zu kontrollieren. Mir wird schwindelig, ich sehe wieder Sterne, beginne zu Hyperventiliren und vergesse dabei, dass ich den Schwanz in meinem Mund besser pfleglich behandeln sollte. Im Affekt versuche ich meinen Mund zu schließen und erwische ihn mit meinen scharfen Eckzähnen. Der Master flucht und zieht ruckartig seinen Schwanz zurück.



 



Ich kann für einen Moment durchatmen, dann höre ich das Knacken des Knopfs und einen Wimpernschlag später zuckte mein ganzer Körper unkontrolliert unter den elektrischen Schlägen. Der Master hält den Knopf lange gedrückt, und ich habe das Gefühl, dass er sämtliche Gedanken aus mir heraus schockt.



 



Der Schmerz nimmt mir den letzten Atem und ich sacke in das Seil, was mich endgültig stranguliert. Mit einem letzten stummen Schrei, und dem Geruch meines kokelnden Scharmhaars in der Nase, sacke ich in eine Taubheit, bis das Feuer in mir aufhört.



 



 



 



 



Als ich wieder zu mir komme kann ich nicht sagen, wie lange ich Ohnmächtig war. 1 Minute, 5 Minuten oder Stunden?



 



Ich liege, von den meisten Fesseln befreit auf einem harten, kalten Steinboden, die Augenbinde ist verschwunden und um meinen Hals ist eine schwere Eisenkette, die in der Wand verankert ist, mir aber einige Meter spiel gibt.



 



Der Raum in dem ich liege scheint ein altes Kellerverließ zu sein, ohne Fenster und mit einer massiven Holztür. An den Wänden brennen einige Fackeln und beleuchten nur den kleinen Teil des Raumes, in dem ich liege.



 



Ich bin alleine, schaue an mir runter. Meine Handgelenke und Knöchel weisen leicht Striemen auf, genau wie die Innenseite meiner Oberschenkel, die gegen die Eisenstange gedrückt war.



 



Mein Arztverstand kombiniert sofort, dass ich nicht allzu lange weg gewesen sein kann, wenn die Spuren noch so deutlich sichtbar sind.



Der Cockring ist immer noch an seinem Platz und unter ihm hat sich die Haut tiefrot verfärbt.



 



Plötzlich öffnet sich die Tür mit einem lauten Quietschen. Ich zucke zusammen und setzte mich ruckartig auf, ziehe die Knie an und harre der Dinge, die da Kommen.



 



Zwei Männer betreten den Raum, sie sind in ihr Gespräch vertieft, beachten mich nicht, gucken nicht mal in meine Richtung.



 



Sie sind beide sehr groß und muskulös. Einer von ihnen hat schwarze mittellange, der andere sehr kurze hellere Haare. Sie tragen eine Art Uniform, schwarze, schwere Stiefel, enge Lederhose, weißes Muskelshirt und ein Kette, an der ein großer, rostiger Schlüssel baumelt.



 



Einer von ihnen trägt eine große pinke Plastik Kiste in den Händen, die er auf der anderen Seite des Raums abstellt.



 



Dann gehen sie auf mich zu, der blonde spricht mich an:



 



„Na Prinzessin, schon wieder wach. Ich hätte ja gedacht, dass du schon bei mir direkt weg bist, aber dass du noch bis zu Mr. Long hier“, er zeigt auf einen Kollegen „durchhältst, hätte ich dir kleinen Doc Pussy gar nicht zugetraut.



 Ich hoffe du hast deinen Empfang hier im Submission-Castle hier genauso genossen, wie wir!“ beiden schlich sich ein Grinsen in die sonst so ernsten und verschlossenen Züge. 



 



Der Andere unterbricht die eintretende Pause, in der alle drei in Gedanken zurück schweiften: „Jetzt wollen wir dir erst mal Manieren beibringen. Und hör gut zu, ich habe nicht vor, mich zu wiederholen:



Die erste Lektion hast du ja schon bekommen, was hast du gelernt?“



 



Mit brüchiger Stimme gebe ich wieder, was mir vorhin so lebhaft beigebracht wurde: „Ich befolge alle Befehle.“



 



Die beiden Männer grinsen sich an, der dunkel Haarige kommt auf mich zu und bevor ich weiß, wie mir geschieht, schlägt er mir mit der flachen Hand ins Gesicht, sodass ich umfalle und hart auf dem Boden aufkomme.



 



„Das war falsch! Ich dachte du wärst so ein kluges Köpfchen, wie lautet die erste Regel?“



 



„Stell dich hin du Pussy!“ kommt es von hinten und auch der Blonde kommt jetzt näher.



 



Ich stelle mich langsam und mit wackeligen Knien auf und überlege fieberhaft, was der genaue Wortlaut war.



„Sei gehorsam, oder du wirst bestraft?“ Frage ich  vorsichtig und mache mich auf eine neue Backpfeife gefasst.



 



Das Grinsen in den Gesichtern wurde etwas getrübt, in mir keimte die Hoffnung auf, dass die Antwort richtig gewesen sein muss.



 



„Na also, geht doch! Dann hier also deine neuen 10-Gebote für die nächsten Wochen:“ Der Schwarzhaarige kramt aus seiner Arschtasche ein Din A 4 Zettel und fängt an, zügig und monoton vorzulesen



 



 




  1. Sklaven sind gehorsam, oder sie werden bestraft


  2. Sklaven dürfen nicht lügen, und Antworten immer in ganzen Sätzen, jede Antwort endet mit “mein Master!“. Sie sprechen nur, wenn sie gefragt werden


  3. Dem Master wird für jeden Befehl und jede Strafe gedankt, jedes Angebot eines Masters muss angenommen werden


  4. Die Sklaven sind in Klassen aufgeteilt. Die Master können die Sklaven nach Belieben in andere Klassen versetzten. Sklaven einer höheren Schicht haben gegenüber niederen Sklaven die gleichen Rechte wie Master.


  5. Der Befehl eines Masters hat immer Vorrang vor dem Befehl eines höheren Sklaven


  6. Sklaven dürfen Dildos, Plugs, Cockringe und Ähnliches nicht abnehmen. Wer sein Spielzeug abnimmt/verliert wir automatisch ein Klasse runtergestuft


  7. Ist ein Master in der Nähe, muss der Sklave sofort, wenn er den Master sieht, seine Sklavenposition einnehmen, und solange, bis der Master ihn nicht mehr sieht, oder bis ihm etwas anderes Befohlen wird, halten


  8. Die Sklavenposition ist abhängig von der Klasse, die Grundposition ist kniend, mit soweit gespreizten Beinen wie möglich, mit dem Arsch auf dem Boden, Hände auf die Knöchel, gerade sitzen, Mund weit auf, Augen zu.


  9. Es gibt ein Safewortsystem im Schloss, fragt ein Master nach dem Zustand eines Sklaven kann dieser seinen Zustand in drei Kategorien beschreiben: GRÜN heißt alles ok, GELB heißt kurz vor dem persönlichen Limit und ROT bedeutet den sofortigen Abbruch der Session. Der Sklave kann jede Strafe immer durch Rot abbrechen, wenn ein Sklave das Code-Wort “Rot“ sagt, ist der Aufenthalt auf Submission-Castle allerdings sofort beendet und er wird so, wie er gerade ist vor die Tür gesetzt


  10. Alle Regelverstöße werden sofort und abhängig von der Schwere der Missachtung bestraft. Wer einen Regelverstoß beobachtet und ihn nicht meldet, wird so bestraft, als hätte er auch diesen Verstoß begangen



 



 



Alles soweit verstanden?“



 



Ich nicke, obwohl mir gehörig der Kopf schwirrt. Ich kann nur hoffen, dass ich diese Regeln nicht auch dem Wortlaut getreu aufsagen muss.



 



Während ich noch in Gedanken bin schallt eine weitere Ohrfeige, diesmal auf der anderen Wange, nieder und ich schaffe es gerade so auf den Füßen zu bleiben.



 



Der Blonde ist plötzlich meinem Gesicht ganz nah und schreit mich an: „ Und warum bist du dann noch nicht auf deinem Arsch, wenn du alles verstanden hast? Zeig uns deine schönste Sklavenposition, oder wir stufen dich sofort als Human-toilet ein!“



 



Ich habe keine Zeit mich zu fragen, was in der Welt ein/e Human toilet ist. Ich setzte mich schnell hin und sortiere meine Arme und Beine, während ich versuche mich an die entsprechende Regel zu erinnern. Knie auseinander, Arsch auf dem Boden, Hände an die Knöchel, Mund auf. Von dem ganzen Gerede von Sklaven und Master und Bestrafung ist mein Schwanz schon wieder steinhart und das Anschreien tut sein Übriges. Ich bin sehr aufgeregt und trotz allem glücklich, den Mut für diesen Trip aufgebracht zu haben.



 



Nach einigen Sekunden sitze ich schwer atmend, möglichst ausrecht in dieser Position und meine Muskeln protestieren schon jetzt gegen die ungewohnte Belastung und Dehnung.



Die beiden Master grinsen sich an, Scheiße, ich hab wohl schon wieder was falschgemacht, was habe ich nur vergessen? Wenn ich nur gerade besser zugehört hätte und nicht so sehr von meinem Schwanz abgelenkt worden wäre…



 



Der Schwarzhaarige läuft einmal um mich rum, „ Du hast aber einen festen kleinen Arsch“ höre ich von hinten und er kneift mir fest in meinen Hintern.



 



„Mit dem werden wir sicher viel Spaß haben. Aber erst, wenn du deine Sklavenposition beherrscht!“



 



Bei den letzten Worten wird er immer lauter und ist jetzt wieder vor mir, greift fast zärtlich unter mein Kinn und hebt es leicht an, kommt meinem Gesicht sehr nah, bis auf wenige cm. Dann streicht er langsam über meine geröteten Wangen „soll das deine Sklavenposition sein?“ schreit er weiter und Spucke-Tropfen bedecken mein Gesicht und fliegen in meinen offenen Mund. „Du willst wohl heute schon richtig Spaß mit uns haben, wie es scheint. Streng noch mal dein Köpfchen an, während wir überlegen, wie wir die Regeln am besten in dich reinprügeln können.“



 



Ich zermartere mein Gehirn, da war noch was ganz am Ende?! Aber was? Füße, Knie, Arsch, Rücken, Mund… was fehlt denn da noch?



 



Und dann fällt es mir wieder siedend heiß ein: Augen zu!



 



Sofort kneife ich meine Augen zu. Von den Mastern kommt keine Reaktion, also sage ich: „ Ich muss meine Augen zumachen“



 



Aber auch das war ein Fehler, wie ich Sekunden später feststelle. Einer der Master tritt mit seinen Stiefeln auf meine Eier und drückt zu. Meine Eier werden nicht nur von den Stiefeln eingequetscht, sondern auch noch vom Cockring. Ich wimmere leise in mich hinein und versuche der Schmerz weg zu atmen um nicht laut Schreien zu müssen.



 



„Sklaven reden nur, wenn sie angesprochen werden!“ wird mir ins Gesicht gebrüllt und ich muss all meine Selbstbeherrschung aufbringen, um nicht meine Augen auf zu schlagen.



Dann ist der Schmerz auch schon vorbei und ich höre nur noch das Adrenalin durch meinen Körper rauschen.



 



„Ich denke wir werden dir die Regeln später noch mal verdeutlichen, aber zuerst wollen wir dich mal klassifizieren.“ Kommt es vom anderen Master.



 



„Das funktioniert so: In der kleinen rosa Spielkiste dahinten haben wir dir unsere kleine Dildosammlung mitgebracht. Es gibt welche von Finger bis Baumstamm-Größe. Deine Aufgabe ist es gleich, einen Dildo in deinen Arsch zu hämmern, der möglichst groß ist. Desto größer, desto höher ist die Klasse, in die wir dich einsortieren. Wenn du uns vorher einen bläst helfen wir dir auch, ihn reinzubekommen, aber du hast insgesamt nur 5 Minuten Zeit.“



 



Das kann aber übel werden! Aber besser jetzt mal einmal leiden, als nachher als, wie war das noch? Human toilet oder wie auch immer zu enden, das hörte sich nicht sehr vielversprechend an.

Ich stehe ja auf Schmerzen und Erniedrigung, aber ich bin nicht so scharf darauf, den ganzen Tag nur Scheiße zu fressen! (laut Namen ja im wahrsten Sinne des Wortes!)



 



Schwere Stiefel durch queren den Raum und kommen kurz darauf wieder, die Kiste wird vor mir abgestellt.



Meine Füße werden langsam taub und ich frage mich, wie lange ich so noch kauern muss.



 



Ich habe mich schon entschieden, mir die Dildos selbst rein zu schieben, das habe ich schon einige Male zu Hause gemacht und ich habe Angst, dass die beiden Master mit ihrer Kraft meinen Schließmuskel zerreißen. Im letzten Jahr habe ich hier viele Patienten operiert, denen das passiert ist und ich möchte das gerne vermeiden.



 



„Augen auf, und stell dich hin du Brain!“ reißt es mich aus meinen Gedanken.



 



Als ich stehe kann ich in die Kiste mit den Dildos gucken, und was ich da sehe haut mich echt um. Einige Exemplare sind bestimmt 10-15 cm dick. Die werde ich nie im Leben in meinen Arsch bekommen. Schließmuskel hin oder her. Wenn ich genauer drüber nachdenke kann ich mir nicht vorstellen, dass sich irgendjemand diese Monster einführen könnte.



 



Auf jedem Dildo ist eine Markierung angebracht, soweit muss ich den wohl reinbekommen.



Der Blonde packt ein paar von ihnen aus, zuerst die Monster, dann einige die ich als Monster bezeichnet hätte, bevor ich die richtigen Monster gesehen habe, mit etwas 10-7 cm Durchmesser und dann noch einige sehr kleine, die nicht viel größer sind, als ein Finger.



 



Die Mittelgroßen lässt er in der Kiste und packte diese weiter weg, soweit, dass ich sie mit der Kette um den Hals unmöglich erreichen kann.



„Also los, 5 Minuten ab jetzt, welcher Dildo für welche Klasse steht, verraten wir später.



 



Wenn die Zeit um ist, musst du mit einem Dildo bis mindestens zur Markierung in deinem Arsch wieder in deiner Sklavenposition sitzen.“



„Sollen wir dir zur Hand gehen?“ fragt der Andere voller Hoffnung



 



„Nein, ich mache es selbst“ Antworte ich.



 



Ich gehe rüber und greife einen der kleinen. Gleitgel gibt es wohl nicht, also muss wohl die gute alte Spucke herhalten. Ich nehme den Dildo in den Mund und befeuchte ihn ausgiebig. Gleichzeitig mache ich meine Finger der rechten Hand feucht und beginne meine Rosette zu massieren und einzelne Finger in mich zu schieben.



 



Ich gehe schon mal auf die Knie um besser ran zu kommen und führe dann den kleinen Dildo langsam ein. Das geht ganz gut und ich nehme den nächsten in den Mund um ihn anzufeuchten.



Beide haben jeweils nur etwa 1-2 cm Durchmesser. Die beiden Meister haben sich in eine der Ecken verzogen und beobachteten mich mit diesem unheilsamen Grinsen auf den Lippen. Mir schaudert, was da noch so alles auf mich zukommen wird heute.



 



Ich konzentriere mich wieder auf meinen Arsch und schiebe jetzt schon den zweiten kleinen Dildo in mich. Der Plan ist, noch den letzten kleinen mit rein zuschieben und dann alle drei durch einen Großen zu ersetzten.



 



Das Einführen des zweiten zwickt schon etwas, und beim dritte dauert es wirklich lange, bis ich mich einigermaßen an ihn gewöhnt habe.



Dann nehme ich den einen der kleineren von den Großen und fange an, ihn feucht zu machen. Mein Kopf schwimmt schon gehörig, wegen des unglaublichen ausgefüllten Gefühls in meinem Arsch.



 



Wie lange sind wohl 5 Minuten? Ohne Uhr ist das wirklich schwer zu sagen.



 



Ich denke es sind so 3 Minuten um, jetzt ziehe ich die drei kleinen Dildos raus und setze den Großen an.



 



Ich drückte mit aller Kraft gegen den Dildo, aber ich kann nicht genügend Kraft aufwenden, um ihn in mich zu drücken. Jetzt verfluche ich, dass ich die “Hilfe“ der Master nicht angenommen habe.



Ich drückte mit aller Kraft, aber es geschieht nichts, mein Muskelring verengte sich schon langsam wieder, als mir die rettende Idee kommt. Der Dildo hat unten eine relativ große Standfläche und so stellte ich ihn auf den Boden und kniete mich umständlich darüber.



 



Langsam suchte ich die richtige Stelle und als ich genau mit meinem Loch über dem Dildo bin, lasse ich mich langsam mit meinem Gewicht auf ihn runter. Als ich schon fast komplett auf dem Dildo sitzen kann, geben mein Muskel doch noch mach und ich rutschte langsam auf den Dildo. Meine Rosette wird dabei zum Zerreißen gespannt und der bitter-süße Schmerz strahlt in meinen ganzen Körper.



Als ich fast den Boden erreiche und sicher bin, die Markierung genommen zu haben, gehe ich in die Sklavenposition und warte, bis die 5 Minuten um sind.



 



Nach einer gefühlten Ewigkeit überlege ich, ob ich nicht vielleicht doch noch eine Nummer größer ausprobieren soll, da ich mich einigermaßen an die Ausmaße gewöhnt habe, doch genau in dem Moment höre ich die Master wieder auf mich zu kommen. Glück gehabt!



 



„Schön Sklave, zeig uns deinen Arsch, dann gucken wir mal, ob er weitgenug drin ist.“ Ich will aufstehen, werde aber wieder nach unten gedrückt und lande etwas zu hart wieder auf dem Dildo, der sich schmerzhaft weiter in mich schiebt.



 



„Wer hat denn was von aufstehen gesagt? Du sollst dich vorbeugen!“ kommt es verächtlich.



 



Ich tue wie mir geheißen und strecke meinen Arsch so hoch wie mir nur möglich. Ich merke einen spielerischen Klapps auf einen Arsch, (wer könnte auch wiederstehen) und wie ein Master an dem Dildo zieht und ihn dann wieder reinschiebt.



 



„Na wenigstens etwas kannst du. Damit wirst du in Klasse 3 eingestuft, ins Show-Programm! Lass dich überraschen, was da kommt. Und jetzt noch mal zu gerade, hast du Schlaumeier eigentlich gemerkt, dass du eine Antwort gegeben hast, die du nicht hättest geben dürfen? Alles was wir hören wollen ist „Ja mein Master“ und nicht „Nein ich mache es selbst!“.“ Äfft mich einer der Master nach.



 



„Daher werden wir dir trotzdem einen der Dildos reinprügeln. Du darfst dir einen aussuchen, den denn du zuerst in die Hand  nimmst ist es. Also rüber mit dir und Such dir einen aus, aber wag es nicht deine Augen zu öffne.“



 



Von einem kräftigen Schubs mit einem Stiefel auf meinem Arsch angestoßen stolpere ich auf allen Vieren los in die Richtung, in der ich die Dildos vermute. Einer der Master geht an mir vorbei und ich höre, wie er die Reihenfolge der Dildos ändert. Langsam komme ich ihnen näher und dann stoße ich mit der Hand rein zufällig an einen, der weiter vorne steht, als ich es vermutet hätte.



 



Ich greife den Schaft und stelle mit entsetzten fest, dass ich ihn mit einer Hand nur etwas weiter als halb umfassen kann. Oh nein, ich habe einen der Monster erwischt.



 



Mir bricht der Schweiß aus, und ich kann direkt spüren, wie ich mich verkrampfe und der Dildo in meinem Arsch wieder mehr spannt.



 



„Sehr gut Wahl! Du kannst gleich so knien bleiben. Mach die Augen auf und mach das Ding nass. Aber lass es auf dem Boden stehen.“



 



 Ich lecke den riesen Dildo rauf und runter, ich kann ihn nur wenige cm ganz in den Mund nehmen, dass reicht bei weitem nicht! Ich versuche meine Sache gründlich zu machen, meine Spucke ist das einzige, was ich noch selbst in der Hand habe.



 



Um den Dildo zu erreichen muss ich mich weit runterbeugen. Dabei präsentiere ich automatisch meine Arsch und die Master haben ihren Spaß, da bei jedem Mal, wenn ich mich runterbeuge der Dildo ein Stück aus mit heraus rutscht und sie ihn wieder, weiter als zuvor, reindrücken können, sobald ich wieder doch komme.



 



Mein Schwanz ist stein hart, ich hatte noch nie einen so großen Schwanz in meinem Arsch. Ich wurde schon einmal gefistet, aber dieses Ding ist noch größer und er kommt noch ein Größerer.



 



Ich bin hin und hergerissen, zwischen Lust und Angst vor Schmerzen und Verletzungen.



 



Dann unterbricht mich der Blonde Master in meinem Tun und nimmt mir den Dildo ab. Der andere zieht den kleineren aus mir heraus und den Unterdruck, der dabei entsteht kann ich deutlich in mir spüren. Als er ihn ganz aus mir raus zieht hört man ein lautes Schmatzten, das mich völlig wuschig macht!



 



Dann wird das Monster angesetzt und mit entsetzten kann ich jetzt schon spüren, um wie viel größer dieses Ding ist. Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie der Schwarzhaarige Master tatsächlich einen schweren Vorschlaghammer aus der pinken Kiste holt und mit einem breiten Grinsen zurückkommt.



 



Der erst Schlag trifft mich unvorbereitet. Ein erstes Stück ist kurz in mir, da ich aber nach vorn über falle und fast mit dem Gesicht auf dem Boden lande rutscht es wieder aus mir heraus. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass mir der ganze Arsch aufgerissen wird.



 



„So wird das aber nicht. Komm her du schwache Tunte“ ist der Kommentar des Blonden und er geht rüber zu einer Kiste. Ich lege mich mit dem Oberkörper auf die Kiste und mit meinem Schwanz vor die Kante. Er drückt dabei schmerzhaft gegen die harte Holzkiste. Ich klammere mich mit den Armen auf der gegenüberliegenden Seite fest und meine Beine sind leicht gebeugt und werden an den unteren Ecken der Kiste befestigt, sodass mein Arsch perfekt liegt.



 



Das Monster wird wieder angesetzt und mit dem nächsten Schlag ist die Spitze in mir. Noch ist nichts gerissen, aber ich blute, da bin ich mir sicher. Der Schmerz ist nicht mehr bitter-süß, sondern kochend heiß und wieder durchströmt mich eine Adrenalinwelle.



 



Die nächsten Schläge treiben das Monster immer weiter in mich und ich kann spüren, wie es meine Gedärme zur Seite drückt. Jeder Schlag drückt auch meinen Schwanz mehr gegen die Kiste und meine Brust reibt an der rauen Oberfläche.



 



Ich kann nicht zählen, wie viele Schläge nötig sind, bis der Dildo scheinbar vollständig in mir verschwunden ist und die Master mir auf den Arsch schlagen, als Zeichen, mich aufzurichten.



„Na, wie ist das? Findest du das geil?“



 



Ich kann mich nicht ganz aufrichten und antworte halb gebeugt: „Ja mein Master“ mir meines Fehlers von gerade nur zu sehr bewusst!



 



„Das wollten wir hören! Morgen ist Montag, dann kannst du in der Show anfangen, für heute sind wir mit dir fertig.



 



Um 8 gibt es Essen, du hast schon zwei Malzeiten verpasst, du hast bestimmt Hunger, da sehen wir dich wieder, dass wird bestimmt lustig mit dem Ding im Arsch.



 



Ein höherer Sklave holt dich ab und nimmt dich mit, und vergiss nicht, wenn du den Dildo rausnimmt, geht’s für dich eine Klasse runter!“



 



 



Mit diesen Worten gehen beide zur Tür, und lassen mich angekettet, mit riesigem Dildo im Arsch und einer offenen Tür in diesem Kerker allein mit meinen Gedanken.



 



 



 



tbc



 



 



 



 



 



 



 




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